💔 Autschh, mein Herz.
Dachte ich: Ich bekomme eine Liebesgeschichte.
Bekommen habe ich: Einen kleinen großen Stich ins Herz.
In dem Buch lernt die Erzählerin während ihrer Studienzeit auf Umwegen einen Mann kennen, der eine der großen Lieben ihres Lebens wird.
Und am Ende saß ich da und dachte: Verdammt, manchmal reicht Liebe halt nicht.
Weil da noch so viele andere Dinge mit reinspielen. Der richtige Zeitpunkt. Die Entscheidungen, die man trifft. Das Leben, das man sich aufbaut. Die Wege, die irgendwann nicht mehr dieselben sind.
Was mich so erwischt hat: Das Buch tut nicht so, als würden Gefühle einfach verschwinden. Nur weil Jahre vergehen. Nur weil man sich nicht mehr sieht. Nur weil das Leben weitergeht.
Manche Menschen bleiben eben.
Nicht jeden Tag. Nicht laut. Aber irgendwo im Herzen sitzen sie noch rum.
Und genau das hat Lily King für mich unglaublich schön eingefangen.
Leserille: Dieses komische Gefühl, gleichzeitig dankbar und traurig zu sein.
Buchgefühl: Als würde man nachts in einer alten Fotokiste stöbern und plötzlich viel länger hängen bleiben als geplant.
Denn Herz König erzählt nicht von der einen großen Liebe, die alle Hindernisse überwindet und dann glücklich bis ans Lebensende weiterlebt.
Es erzählt von etwas, das viel näher am echten Leben dran ist.
Davon, dass Liebe manchmal da ist und trotzdem nicht alles löst.
Bekommen habe ich: Einen kleinen großen Stich ins Herz.
In dem Buch lernt die Erzählerin während ihrer Studienzeit auf Umwegen einen Mann kennen, der eine der großen Lieben ihres Lebens wird.
Und am Ende saß ich da und dachte: Verdammt, manchmal reicht Liebe halt nicht.
Weil da noch so viele andere Dinge mit reinspielen. Der richtige Zeitpunkt. Die Entscheidungen, die man trifft. Das Leben, das man sich aufbaut. Die Wege, die irgendwann nicht mehr dieselben sind.
Was mich so erwischt hat: Das Buch tut nicht so, als würden Gefühle einfach verschwinden. Nur weil Jahre vergehen. Nur weil man sich nicht mehr sieht. Nur weil das Leben weitergeht.
Manche Menschen bleiben eben.
Nicht jeden Tag. Nicht laut. Aber irgendwo im Herzen sitzen sie noch rum.
Und genau das hat Lily King für mich unglaublich schön eingefangen.
Leserille: Dieses komische Gefühl, gleichzeitig dankbar und traurig zu sein.
Buchgefühl: Als würde man nachts in einer alten Fotokiste stöbern und plötzlich viel länger hängen bleiben als geplant.
Denn Herz König erzählt nicht von der einen großen Liebe, die alle Hindernisse überwindet und dann glücklich bis ans Lebensende weiterlebt.
Es erzählt von etwas, das viel näher am echten Leben dran ist.
Davon, dass Liebe manchmal da ist und trotzdem nicht alles löst.