Hallt nach
Die (erstmal) namenlose Erzählerin nimmt uns mit durch ihr Studium, in dem sie Sam und Yash kennenlernt, mit denen sie sehr viel Zeit verbringt. Der Fokus liegt auf dieser zwischenmenschlichen Beziehung und folgt ihr teilweise auch noch Jahre nach Beendigung des Studiums.
Der Schreibstil ist sehr schlicht und nicht sonderlich aufregend, was mich zuerst verwundert hatte, da ich mitbekommen hab, dass das Buch sehr gehyped wurde. Während des Lesens wurde ich aber immer mehr mit in die Beziehungen zwischen den dreien reingezogen. Trotzdem dachte ich mir immernoch, dass ich den hype nicht ganz nachvollziehen kann. Das hat sich jedoch nach Beendigung des Buchs geändert, ich habe gemerkt, wie viel ich noch über die Charaktere und erste Liebe nachdenken musste, das Buch hat mich wirklich bewegt und mich auch zum weinen gebracht. Zum letzten 1/3 wirklich noch bewegender, obwohl der Rest auch schon gut war
Der Schreibstil ist sehr schlicht und nicht sonderlich aufregend, was mich zuerst verwundert hatte, da ich mitbekommen hab, dass das Buch sehr gehyped wurde. Während des Lesens wurde ich aber immer mehr mit in die Beziehungen zwischen den dreien reingezogen. Trotzdem dachte ich mir immernoch, dass ich den hype nicht ganz nachvollziehen kann. Das hat sich jedoch nach Beendigung des Buchs geändert, ich habe gemerkt, wie viel ich noch über die Charaktere und erste Liebe nachdenken musste, das Buch hat mich wirklich bewegt und mich auch zum weinen gebracht. Zum letzten 1/3 wirklich noch bewegender, obwohl der Rest auch schon gut war