Ubin Eoh hat mit ihrem Buch Honey und Blondie ein außergewöhnliches Manifest über die Freundschaft zweier Frauen in den Millenials geschaffen.
Honey und Blondie lernen sich im Kindergarten in Berlin kennen und daraus entsteht eine tiefe Verbundenheit, die der Leser bis in ihre Dreißiger begleiten darf.
Das Besondere ist, dass sie bei Angst in den Körper der anderen versetzt werden.
Die Autorin schreibt sehr authentisch, mit typischen Ausdrücken, mal englischen Einwürfen, mal kurzen Nachrichten. Das macht das Buch sehr kurzweilig und man kommt sofort in dieser Zeit an. Es ist wie Kopfkino und das ist ein gutes Zeichen für ein Buch.
Die Freundschaft wird sehr gut dargestellt und man fühlt sich in ihren kleinen Kreis eingeschlossen. Auch kritische Themen finden ihren Platz.
Ein Buch, das gut unterhält und viele Leser verdient hat.
Honey und Blondie lernen sich im Kindergarten in Berlin kennen und daraus entsteht eine tiefe Verbundenheit, die der Leser bis in ihre Dreißiger begleiten darf.
Das Besondere ist, dass sie bei Angst in den Körper der anderen versetzt werden.
Die Autorin schreibt sehr authentisch, mit typischen Ausdrücken, mal englischen Einwürfen, mal kurzen Nachrichten. Das macht das Buch sehr kurzweilig und man kommt sofort in dieser Zeit an. Es ist wie Kopfkino und das ist ein gutes Zeichen für ein Buch.
Die Freundschaft wird sehr gut dargestellt und man fühlt sich in ihren kleinen Kreis eingeschlossen. Auch kritische Themen finden ihren Platz.
Ein Buch, das gut unterhält und viele Leser verdient hat.