BOOM BOOM BOOM BOOM
„Honey & Blondie“ war für mich ein ganz besonderer Read.
Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, was die Idee des Körpertauschs angeht. Aber diese Skepsis war schnell vergessen, denn im Mittelpunkt steht vor allem eine außergewöhnlich enge Freundschaft, die mich sehr berührt hat.
Honey hat koreanische Wurzeln, während Blondie, eigentlich Bianca, aus prekären Verhältnissen und einer alleinerziehenden Familie kommt. Beide tragen ihr eigenes Päckchen und kämpfen auf ganz unterschiedliche Weise mit den Umständen, in die sie hineingeboren wurden. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sind sie seit dem Kindergarten unzertrennlich.
In besonders stressigen oder emotionalen Momenten können die beiden ihre Körper tauschen und so die Gefühle der jeweils anderen auffangen. Was zunächst wie ein ungewöhnliches Fantasy-Element klingt, wird dadurch fast zu einer Metapher für ihre Freundschaft: Sie tragen füreinander, was allein manchmal einfach zu schwer ist.
Ich habe mit den beiden mitgefiebert, gelacht, geweint und mich beim Lesen immer wieder gefragt, wie unglaublich schön es sein muss, einen Menschen zu haben, mit dem man wirklich alles teilen kann. Nicht nur die guten Seiten, sondern auch die Ängste, Verletzlichkeit und all die Dinge, über die man sonst vielleicht lieber schweigt.
Und dann kam dieses Ende. Ich war emotional nicht darauf vorbereitet und fand es ganz und gar nicht okay!
„Honey & Blondie“ ist für mich deshalb weit mehr als eine Geschichte über Körpertausch. Es geht um Freundschaft, Herkunft, soziale Unterschiede, Familie und die Frage, wie viel ein Mensch für einen anderen tragen kann.
Ein ganz, ganz besonderes Leseerlebnis, das mich noch lange beschäftigt hat und das ich von Herzen weiterempfehle. 🩷
Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, was die Idee des Körpertauschs angeht. Aber diese Skepsis war schnell vergessen, denn im Mittelpunkt steht vor allem eine außergewöhnlich enge Freundschaft, die mich sehr berührt hat.
Honey hat koreanische Wurzeln, während Blondie, eigentlich Bianca, aus prekären Verhältnissen und einer alleinerziehenden Familie kommt. Beide tragen ihr eigenes Päckchen und kämpfen auf ganz unterschiedliche Weise mit den Umständen, in die sie hineingeboren wurden. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sind sie seit dem Kindergarten unzertrennlich.
In besonders stressigen oder emotionalen Momenten können die beiden ihre Körper tauschen und so die Gefühle der jeweils anderen auffangen. Was zunächst wie ein ungewöhnliches Fantasy-Element klingt, wird dadurch fast zu einer Metapher für ihre Freundschaft: Sie tragen füreinander, was allein manchmal einfach zu schwer ist.
Ich habe mit den beiden mitgefiebert, gelacht, geweint und mich beim Lesen immer wieder gefragt, wie unglaublich schön es sein muss, einen Menschen zu haben, mit dem man wirklich alles teilen kann. Nicht nur die guten Seiten, sondern auch die Ängste, Verletzlichkeit und all die Dinge, über die man sonst vielleicht lieber schweigt.
Und dann kam dieses Ende. Ich war emotional nicht darauf vorbereitet und fand es ganz und gar nicht okay!
„Honey & Blondie“ ist für mich deshalb weit mehr als eine Geschichte über Körpertausch. Es geht um Freundschaft, Herkunft, soziale Unterschiede, Familie und die Frage, wie viel ein Mensch für einen anderen tragen kann.
Ein ganz, ganz besonderes Leseerlebnis, das mich noch lange beschäftigt hat und das ich von Herzen weiterempfehle. 🩷