Eine Freundschaft, die unter die Haut geht
Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in Honeys und Blondies Welt. Was zunächst wie eine Geschichte über zwei beste Freundinnen beginnt, entwickelt sich zu einem tiefgründigen Roman über Freundschaft, Familie, Herkunft und das Erwachsenwerden. Besonders die außergewöhnliche Verbindung der beiden – dieses körperliche Mitfühlen in emotionalen Momenten – hat mich fasziniert. Sie wirkt nie übertrieben, sondern fast selbstverständlich und macht ihre Freundschaft noch greifbarer.
Ich habe beide Figuren schnell ins Herz geschlossen und sie gerne über viele Jahre begleitet. Dabei hat mich beeindruckt, wie authentisch ihre Höhen und Tiefen erzählt werden. Es gibt Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, und andere, die mich wirklich berührt haben. Gerade weil der Roman auch schwierige Themen wie Rassismus, Krankheit und Identität anspricht, ohne belehrend zu wirken, hat er auf mich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er liest sich angenehm flüssig, schafft lebendige Bilder und nimmt sich Zeit für die Figuren. Die Atmosphäre der 90er- und frühen 2000er-Jahre hat bei mir viele Erinnerungen geweckt und der Geschichte zusätzlich Charme verliehen.
Als ich das Buch zugeklappt habe, hatte ich das Gefühl, mich von zwei Menschen verabschieden zu müssen, die ich über lange Zeit begleitet habe. Genau das macht für mich einen guten Roman aus. Honey und Blondie ist ein warmherziges, kluges und emotionales Buch, das mich noch eine ganze Weile beschäftigen wird. Ich kann es allen empfehlen, die Geschichten über echte Freundschaften und starke Charaktere lieben.
Ich habe beide Figuren schnell ins Herz geschlossen und sie gerne über viele Jahre begleitet. Dabei hat mich beeindruckt, wie authentisch ihre Höhen und Tiefen erzählt werden. Es gibt Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, und andere, die mich wirklich berührt haben. Gerade weil der Roman auch schwierige Themen wie Rassismus, Krankheit und Identität anspricht, ohne belehrend zu wirken, hat er auf mich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er liest sich angenehm flüssig, schafft lebendige Bilder und nimmt sich Zeit für die Figuren. Die Atmosphäre der 90er- und frühen 2000er-Jahre hat bei mir viele Erinnerungen geweckt und der Geschichte zusätzlich Charme verliehen.
Als ich das Buch zugeklappt habe, hatte ich das Gefühl, mich von zwei Menschen verabschieden zu müssen, die ich über lange Zeit begleitet habe. Genau das macht für mich einen guten Roman aus. Honey und Blondie ist ein warmherziges, kluges und emotionales Buch, das mich noch eine ganze Weile beschäftigen wird. Ich kann es allen empfehlen, die Geschichten über echte Freundschaften und starke Charaktere lieben.