wie früher
Rezension: Honey und Blondie – Ubin Eoh
„Honey und Blondie“ ist weit mehr als ein Roman über Freundschaft. Ubin Eoh erzählt von einer Verbindung zwischen zwei Menschen, die so tief geht, dass sie die Grenzen des Vorstellbaren überschreitet. Mit einer Mischung aus magischem Realismus, Coming-of-Age und jeder Menge 90er-Jahre-Nostalgie entsteht eine Geschichte, die gleichermaßen berührt und nachdenklich macht. (Ullstein)
Im Mittelpunkt stehen zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch vom ersten Moment an unzertrennlich sind. Ihre außergewöhnliche Fähigkeit, in Momenten größter Angst die Perspektive der anderen einzunehmen, wird zu einem eindrucksvollen Sinnbild für echte Empathie und bedingungsloses Vertrauen. Dieser fantastische Aspekt wirkt dabei nie übertrieben, sondern fügt sich ganz selbstverständlich in die Geschichte ein.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre des Romans. Berlin der 90er- und frühen 2000er-Jahre wird mit vielen liebevollen Details lebendig, ohne dabei auf reine Nostalgie zu setzen. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, ernste Themen wie Identität, Herkunft, Krankheit, Verlust und das Erwachsenwerden sensibel und authentisch einzufangen.
Der Schreibstil ist modern, warmherzig und leicht zu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man beide Protagonistinnen intensiv kennen und versteht ihre Gedanken und Gefühle immer besser. Gerade diese emotionale Nähe macht den Roman so besonders.
Fazit:
Mit Honey und Blondie ist Ubin Eoh ein beeindruckendes Debüt gelungen. Die Geschichte verbindet Magie und Realität auf eine sehr natürliche Weise und erzählt von einer Freundschaft, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Emotional, originell und voller Herz – ein Roman, der noch lange nach der letzten Seite nachklingt und zeigt, wie kraftvoll echte Verbundenheit sein kann.
„Honey und Blondie“ ist weit mehr als ein Roman über Freundschaft. Ubin Eoh erzählt von einer Verbindung zwischen zwei Menschen, die so tief geht, dass sie die Grenzen des Vorstellbaren überschreitet. Mit einer Mischung aus magischem Realismus, Coming-of-Age und jeder Menge 90er-Jahre-Nostalgie entsteht eine Geschichte, die gleichermaßen berührt und nachdenklich macht. (Ullstein)
Im Mittelpunkt stehen zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch vom ersten Moment an unzertrennlich sind. Ihre außergewöhnliche Fähigkeit, in Momenten größter Angst die Perspektive der anderen einzunehmen, wird zu einem eindrucksvollen Sinnbild für echte Empathie und bedingungsloses Vertrauen. Dieser fantastische Aspekt wirkt dabei nie übertrieben, sondern fügt sich ganz selbstverständlich in die Geschichte ein.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre des Romans. Berlin der 90er- und frühen 2000er-Jahre wird mit vielen liebevollen Details lebendig, ohne dabei auf reine Nostalgie zu setzen. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, ernste Themen wie Identität, Herkunft, Krankheit, Verlust und das Erwachsenwerden sensibel und authentisch einzufangen.
Der Schreibstil ist modern, warmherzig und leicht zu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man beide Protagonistinnen intensiv kennen und versteht ihre Gedanken und Gefühle immer besser. Gerade diese emotionale Nähe macht den Roman so besonders.
Fazit:
Mit Honey und Blondie ist Ubin Eoh ein beeindruckendes Debüt gelungen. Die Geschichte verbindet Magie und Realität auf eine sehr natürliche Weise und erzählt von einer Freundschaft, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Emotional, originell und voller Herz – ein Roman, der noch lange nach der letzten Seite nachklingt und zeigt, wie kraftvoll echte Verbundenheit sein kann.