Anspruchsvolle Fantasy
Mit "House of the Beast" bekommt man ein Fantasybuch, dass ich nicht gerade einem Fantasyeinsteiger oder eher Wenig-Lesern empfehlen würde.
Es geht um Alma, die sich nach dem Tod ihrer Mutter gegen ihren Vater behaupten will. Denn der hat sie trotz Versprechen ihrer Mutter zu helfen, im Stich gelassen. Obwohl sie dafür ein sehr großes Opfer gebracht hat.
Alma wächst nach dem Tode ihrer Mutter bei ihm auf und lernt die Kunst des Kämpfens. Doch hier wird nicht einfach gegen irgendwen gekämpft. Es geht darum einen gefallenen Stern auf einer anderen Ebene, der Schattenebene zu erreichen. In dieser Ebene gibt es aber viele Feinde.
In ihrem Zuhause bei ihrem Vater hat Alma gar keine Freunde, denn alle sehen sie als Bastard ihres Vaters an. Nur ein Freund bleibt ihr, Aster. Doch nur Alma kann ihn sehen. Aber mehr will ich gar nicht verraten.
Das Buch hat viel Text, knapp über 500 Seiten, aber die Schrift ist eher kleiner gehalten. Man braucht also etwas Zeit, um das Buch zu lesen. Außerdem finden sich immer wieder Zeichnungen von einzelnen Dingen, um die es im Text geht. Sei es Alma selbst, Astar, oder eine Kerze oder ein Schwert. Alles im Anime-Style, würde ich behaupten, sehr detailliert, aber doch zu erkennen. Sehr schöne gemacht und ein schönes Detail, dass die Erzählung aufwertet.
Das Buch würde ich allen empfehlen, die wirklich auf Fantasy stehen.
Es geht um Alma, die sich nach dem Tod ihrer Mutter gegen ihren Vater behaupten will. Denn der hat sie trotz Versprechen ihrer Mutter zu helfen, im Stich gelassen. Obwohl sie dafür ein sehr großes Opfer gebracht hat.
Alma wächst nach dem Tode ihrer Mutter bei ihm auf und lernt die Kunst des Kämpfens. Doch hier wird nicht einfach gegen irgendwen gekämpft. Es geht darum einen gefallenen Stern auf einer anderen Ebene, der Schattenebene zu erreichen. In dieser Ebene gibt es aber viele Feinde.
In ihrem Zuhause bei ihrem Vater hat Alma gar keine Freunde, denn alle sehen sie als Bastard ihres Vaters an. Nur ein Freund bleibt ihr, Aster. Doch nur Alma kann ihn sehen. Aber mehr will ich gar nicht verraten.
Das Buch hat viel Text, knapp über 500 Seiten, aber die Schrift ist eher kleiner gehalten. Man braucht also etwas Zeit, um das Buch zu lesen. Außerdem finden sich immer wieder Zeichnungen von einzelnen Dingen, um die es im Text geht. Sei es Alma selbst, Astar, oder eine Kerze oder ein Schwert. Alles im Anime-Style, würde ich behaupten, sehr detailliert, aber doch zu erkennen. Sehr schöne gemacht und ein schönes Detail, dass die Erzählung aufwertet.
Das Buch würde ich allen empfehlen, die wirklich auf Fantasy stehen.