Ab in die Höhle

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wolfram Avatar

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...eigentlich der Traum von vielen Jugendlichen. Eine langweilige Tropfsteinhöhle "mit Führung" erleben. Und dann bietet sich die Gelegenheit, auf eigene Faust zu erkunden. Zwar mit Stressica, aber was solls.
Und dann ist das Mädchen plötzlich weg und Mika hat nur die Handylampe in der riesigen Finsternis.

Die Sprache ist auf "jugendlich" getrimmt, was die Zielgruppe wahrscheinlich ganz gut abholen dürfte. Regelmäßige, knuffige Illustrationen lockern den Lesefluss auf.

Den ersten Band kenne ich nicht, aber es scheint so, als könnte man das Buch auch ganz gut ohne Vorwissen genießen.