Komm bloß nicht mit nach Immerland...

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eskalina Avatar

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Vor einem Jahr legte der Comiczeichner Flix sein Romandebüt "Immerland - Die Stadt der Ewigkeit" vor, das prompt für den Seraph 2026 in der Sonderkategorie "Bestes Jugendbuch" nominiert wurde.
Es geht um Mika, der mit seinen 12 5/6 Jahren eine unglaublich spannende Reise in eine Stadt unternimmt, die anfangs ganz harmlos und eher wie eine Traumstadt erscheint. Leider entpuppt sie sich dann immer mehr zur Alptraumstadt und Mika erlebt ein Abenteuer nach dem anderen.

Ob er der Stadt entkommt? Verraten möchte ich es eigentlich nicht, doch der Beginn des zweiten Bandes zeigt uns einen wohlbehaltenen Mika, der auf Klassenfahrt allerhand Ärger mit seinen Mitschülern hat. Als sie eine riesige Tropfsteinhöhle besuchen und er mit "Stressica", seiner Mitschülerin, einen kleinen Umweg wegen eines Selfies machen muss, geraten die beiden in Not.
Ganz unerwartet taucht Hilfe auf, die Stressica dankbar annimmt, doch Mika ahnt bereits, dass der seltsame Helfer sie nicht zurück zu ihrer Schulklasse, sondern nach Immerland bringen will...

Jaja, ich zähle nicht zur Zielgruppe, doch die Liebe zu phantastischen Geschichten, ist immer noch groß und das, was der Autor mit seinem ersten Buch abgeliefert hat, war ein Feuerwerk an unglaublich spannenden, phantasievollen und abgefahrenen Ideen. Er hat eine Welt erschaffen, wie man sie sonst nur bei Walter Moers findet und so bin ich unglaublich gespannt auf ein weiteres Abenteuer, das auf Mika, Stressica und uns als Fans von Immerland wartet.