Die zweite Reise in eine fantastische Welt, war leider nicht das richtige für mich
Mika hat es nicht leicht: Nach seinen Abenteuern in Immerland und der ewigen Stadt muss er sich wieder mit der Schule und seinen Mitschülern herumärgern. Allen voran mit seiner Klassenkameradin Stressica. Doch als die beiden während einer Klassenfahrt einen selbstverschuldeten Unfall haben, ist Mika plötzlich zurück in Immerland und muss alles daransetzen, Stressica von dort zurückzuholen. Dabei trifft er erneut auf Menschen und fantastische Wesen, die ihm nicht alle wohlgesonnen sind …
Für mich war das der letzte Ausflug ins Immerland. Ich muss gestehen, dass ich meinen Namen für dieses Rezensionsexemplar in den Lostopf warf, als ich den ersten Band gerade begonnen hatte, der mich am Ende leider nicht richtig überzeugen konnte. Nun war ich am Ende tatsächlich unter den Gewinnern und der zweite Band trudelte bei mir ein und wollte gelesen werden. Wenn man das nicht als Eigentor bezeichnen kann, weiß ich auch nicht. Aber gut, ich bin selbst schuld.
Es fiel mir so schwer, das Verhalten dieser Teenager nachzuvollziehen. Mika scheint im ersten Teil nichts, aber auch gar nichts dazugelernt zu haben, und stolpert von einem Fettnapf in den nächsten. Stressica empfinde ich als verwöhnte und nervige Göre, deren Beweggrund, die ewige Stadt zu verlassen, derart lächerlich ist, dass ich ihn nicht wirklich ernst nehmen kann. Leider ändert auch ihr Sinneswandel auf den letzten Seiten nichts daran.
Ich bin felsenfest der Meinung, dass der gute Flix wunderbar zeichnen kann: Die Illustrationen sind wieder sehr liebevoll, detailliert und äußerst kreativ, auch das Cover ist wieder richtig gut gelungen. Schreiben kann er auch, denn seine Texte lassen sich gut lesen. Ich würde sogar sagen, dass er gute Geschichten erzählen kann. Das Problem ist wahrscheinlich, dass ich einfach nicht die Zielgruppe bin. Vielleicht mache ich es mir damit etwas zu leicht, weil ich zwischendrin eigentlich sehr gerne mal in einem Kinder- oder Jugendbuch schmökere. Aber ich glaube, dass Mikas Geschichte ihr Publikum findet. Ich weiß nur, dass ich nicht zu diesem Publikum passe.
Für mich war das der letzte Ausflug ins Immerland. Ich muss gestehen, dass ich meinen Namen für dieses Rezensionsexemplar in den Lostopf warf, als ich den ersten Band gerade begonnen hatte, der mich am Ende leider nicht richtig überzeugen konnte. Nun war ich am Ende tatsächlich unter den Gewinnern und der zweite Band trudelte bei mir ein und wollte gelesen werden. Wenn man das nicht als Eigentor bezeichnen kann, weiß ich auch nicht. Aber gut, ich bin selbst schuld.
Es fiel mir so schwer, das Verhalten dieser Teenager nachzuvollziehen. Mika scheint im ersten Teil nichts, aber auch gar nichts dazugelernt zu haben, und stolpert von einem Fettnapf in den nächsten. Stressica empfinde ich als verwöhnte und nervige Göre, deren Beweggrund, die ewige Stadt zu verlassen, derart lächerlich ist, dass ich ihn nicht wirklich ernst nehmen kann. Leider ändert auch ihr Sinneswandel auf den letzten Seiten nichts daran.
Ich bin felsenfest der Meinung, dass der gute Flix wunderbar zeichnen kann: Die Illustrationen sind wieder sehr liebevoll, detailliert und äußerst kreativ, auch das Cover ist wieder richtig gut gelungen. Schreiben kann er auch, denn seine Texte lassen sich gut lesen. Ich würde sogar sagen, dass er gute Geschichten erzählen kann. Das Problem ist wahrscheinlich, dass ich einfach nicht die Zielgruppe bin. Vielleicht mache ich es mir damit etwas zu leicht, weil ich zwischendrin eigentlich sehr gerne mal in einem Kinder- oder Jugendbuch schmökere. Aber ich glaube, dass Mikas Geschichte ihr Publikum findet. Ich weiß nur, dass ich nicht zu diesem Publikum passe.