Grenzenlose Phantasie
Mit „Immerland – Der Ozean der Ewigkeit“ gelingt Flix ein fantasievolles Abenteuer voller überraschender Ideen, Humor und jeder Menge Tempo.
Im Mittelpunkt steht erneut Mika, der sehr wenig Interesse daran hat, nach Immerland zurückzukehren. Doch als seine Klassenkameradin Jessica – von ihm treffend „Stressica“ genannt – in Schwierigkeiten gerät, bleibt ihm kaum eine andere Wahl, als ihr zu folgen. Und schon findet er sich erneut in einer Welt wieder, in der nahezu alles möglich scheint.
Mika hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen, weil er eben kein klassischer, furchtloser Held ist. Er ist vorsichtig, unsicher und würde manchen Gefahren vermutlich lieber aus dem Weg gehen. Trotzdem schafft er es immer wieder, über seinen eigenen Schatten zu springen und Verantwortung zu übernehmen. GO MIKA :)
Auch sein Alltag ist nicht gerade einfach: Auf der Klassenfahrt wird er für etwas beschuldigt, das er nicht getan hat, und seine Mitschüler machen ihm das Leben zusätzlich schwer. Umso leichter fällt es, mit ihm mitzufiebern.
Einen tollen Gegenpol bildet Jessica. Während Mika lieber zweimal nachdenkt, bevor er sich in eine gefährliche Situation begibt, scheint „Stressica“ das Abenteuer geradezu anzuziehen.
Besonders gelungen fand ich außerdem den Übergang von der normalen Welt nach Immerland. Was zunächst wie eine gewöhnliche Klassenfahrt in eine Tropfsteinhöhle beginnt, verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein fantastisches Abenteuer. Die Geschichte steckt voller wilder Einfälle. Das habe ich einfach geliebt! Das regt die Phantasie an und macht einfach viel Spaß!
Ein echtes Highlight sind für mich die Illustrationen. Sie fangen die besondere Atmosphäre von Immerland wunderbar ein und machen diese ohnehin schon außergewöhnliche Welt noch lebendiger.
Hinter all dem fantastischen Chaos steckt aber auch verdammt viel Herz. Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und Mut ziehen sich durch die Geschichte, ohne dabei zu gewollt oder aufgesetzt zu wirken.
Fazit: Genau so wünsche ich mir ein gutes Kinder- und Jugendbuch: fantasievoll, spannend, witzig, wunderschön illustriert und gleichzeitig mit einer Geschichte, die etwas mitgibt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle kleinen und großen Abenteurerinnen und Abenteurer, die außergewöhnliche Welten und grenzenlose Fantasie lieben.
Im Mittelpunkt steht erneut Mika, der sehr wenig Interesse daran hat, nach Immerland zurückzukehren. Doch als seine Klassenkameradin Jessica – von ihm treffend „Stressica“ genannt – in Schwierigkeiten gerät, bleibt ihm kaum eine andere Wahl, als ihr zu folgen. Und schon findet er sich erneut in einer Welt wieder, in der nahezu alles möglich scheint.
Mika hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen, weil er eben kein klassischer, furchtloser Held ist. Er ist vorsichtig, unsicher und würde manchen Gefahren vermutlich lieber aus dem Weg gehen. Trotzdem schafft er es immer wieder, über seinen eigenen Schatten zu springen und Verantwortung zu übernehmen. GO MIKA :)
Auch sein Alltag ist nicht gerade einfach: Auf der Klassenfahrt wird er für etwas beschuldigt, das er nicht getan hat, und seine Mitschüler machen ihm das Leben zusätzlich schwer. Umso leichter fällt es, mit ihm mitzufiebern.
Einen tollen Gegenpol bildet Jessica. Während Mika lieber zweimal nachdenkt, bevor er sich in eine gefährliche Situation begibt, scheint „Stressica“ das Abenteuer geradezu anzuziehen.
Besonders gelungen fand ich außerdem den Übergang von der normalen Welt nach Immerland. Was zunächst wie eine gewöhnliche Klassenfahrt in eine Tropfsteinhöhle beginnt, verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein fantastisches Abenteuer. Die Geschichte steckt voller wilder Einfälle. Das habe ich einfach geliebt! Das regt die Phantasie an und macht einfach viel Spaß!
Ein echtes Highlight sind für mich die Illustrationen. Sie fangen die besondere Atmosphäre von Immerland wunderbar ein und machen diese ohnehin schon außergewöhnliche Welt noch lebendiger.
Hinter all dem fantastischen Chaos steckt aber auch verdammt viel Herz. Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und Mut ziehen sich durch die Geschichte, ohne dabei zu gewollt oder aufgesetzt zu wirken.
Fazit: Genau so wünsche ich mir ein gutes Kinder- und Jugendbuch: fantasievoll, spannend, witzig, wunderschön illustriert und gleichzeitig mit einer Geschichte, die etwas mitgibt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle kleinen und großen Abenteurerinnen und Abenteurer, die außergewöhnliche Welten und grenzenlose Fantasie lieben.