Auf der Jagd nach Stürmen und mehr
Quincy ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Meteorologie. Als sie sich beim National Weather Service um einen Job bewirbt, hätte sie nicht damit gerechnet, dass sie sich erneut mit Sebastian, dem Bruder ihrer besten Freundin Mia, messen muss, der schon seit der Schulzeit ihr größter Konkurrent ist und sich ebenfalls beim NWS beworben hat.
Für Sebastian, der für mehrere Monate aus New York wieder nach Oak Valley zurückgekommen ist, um für seinen Sender eine Dokuserie über Hurrikans zu drehen, ist Quincy schon immer die Beste gewesen, auch wenn er es damals nie zugegeben hätte.
Als er sie jetzt nach so vielen Jahren wiedersieht, muß er sich eingestehen dass er sie im Grunde die ganze Zeit vermisst hatte.
Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und ich fand es interessant, wie sie die Wetterthematik und die Liebesgeschichte miteinander verbunden hat.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Quincy und Sebastian erzählt. Sie sind sympathische Charaktere, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, was manchmal sogar so weit geht, dass sie sich dafür in ernste Gefahr begeben.
Die Chemie zwischen den beiden hat man in jedem einzelnen ihrer neckischen Dialoge gespürt, die meiner Meinung nach sehr viel emotionaler waren als die spicy Szenen, die, wie ich fand, viel zu plötzlich gekommen sind und nicht wirklich zur Geschichte gepasst haben. Das mag zum größten Teil auch an der Wortwahl gelegen haben.
Diese Geschichte zeigt, wie schwer es Frauen immer noch haben, sich trotz ihrer Qualifikation in den von Männern dominierten Berufen durchzusetzen und ernst genommen zu werden.
Sowohl die schlagfertigen Wortwechsel zwischen den beiden als auch die diversen Chatnachrichten während den Sendungen machen Spaß und lockern das Thema rund um Stürme und Hurrikans auf.
Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, in der es um ein Thema geht, das ich bis dato noch nicht kannte und auch wenn es Einiges gab, das mich entweder gestört oder ich unlogisch fand, hat es mir dennoch Spaß gemacht, sie zu lesen.
Für Sebastian, der für mehrere Monate aus New York wieder nach Oak Valley zurückgekommen ist, um für seinen Sender eine Dokuserie über Hurrikans zu drehen, ist Quincy schon immer die Beste gewesen, auch wenn er es damals nie zugegeben hätte.
Als er sie jetzt nach so vielen Jahren wiedersieht, muß er sich eingestehen dass er sie im Grunde die ganze Zeit vermisst hatte.
Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und ich fand es interessant, wie sie die Wetterthematik und die Liebesgeschichte miteinander verbunden hat.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Quincy und Sebastian erzählt. Sie sind sympathische Charaktere, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, was manchmal sogar so weit geht, dass sie sich dafür in ernste Gefahr begeben.
Die Chemie zwischen den beiden hat man in jedem einzelnen ihrer neckischen Dialoge gespürt, die meiner Meinung nach sehr viel emotionaler waren als die spicy Szenen, die, wie ich fand, viel zu plötzlich gekommen sind und nicht wirklich zur Geschichte gepasst haben. Das mag zum größten Teil auch an der Wortwahl gelegen haben.
Diese Geschichte zeigt, wie schwer es Frauen immer noch haben, sich trotz ihrer Qualifikation in den von Männern dominierten Berufen durchzusetzen und ernst genommen zu werden.
Sowohl die schlagfertigen Wortwechsel zwischen den beiden als auch die diversen Chatnachrichten während den Sendungen machen Spaß und lockern das Thema rund um Stürme und Hurrikans auf.
Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, in der es um ein Thema geht, das ich bis dato noch nicht kannte und auch wenn es Einiges gab, das mich entweder gestört oder ich unlogisch fand, hat es mir dennoch Spaß gemacht, sie zu lesen.