Die Geschichte und die Charaktere konnten mich nicht abholen
So durchwachsen wie das Wetter war auch die Geschichte für mich. Es fing entspannt an, zog sich dann jedoch für mich wie ein grauer Regentag, bis es 120 Seiten vor Schluss endlich mal spannend wurde, nur um dann nach 50 Seiten wieder langatmig zu werden. Ich habe mir generell mehr Action und Leichtigkeit gewünscht. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für die Geschichte, obwohl ich das Thema Meteorologie super interessant finde.
Die Protagonistin Quincy war mir sympathisch und auch ihre Freundinnen waren toll. Quincy liebt das Wetter und ihren Blog über alles und das spürt man auch. Trotzdem ist mir das Lesen der Kapitel aus ihrer Sicht immer ein wenig schwergefallen. Es gab viele innere Monologe, wodurch sich für mich alles langgezogen angefühlt hat.
Sebastians Kapitel waren irgendwie leichter und fluffiger. Es gibt mehr Dialoge, die für mich angenehmer zu lesen waren. Grundsätzlich mochte ich seine freche Art, weil mir von Anfang an klar war, dass er Quincy mag. Seine Eigenheit, sie immer auf die Palme zu bringen war schon liebenswert. Trotzdem gab es Momente, in denen er meiner Meinung nach unangebracht gehandelt hat. Momente, in denen er einfach über ihren Kopf hinweg über Quincys Privatleben entscheidet oder ihre Entscheidungen infrage stellt.
Ein weiterer Punkt, der mich leider nicht abholen konnte, waren die spicy Szenen. Die Beschreibungen waren für mich nicht richtig rund und auch die Wortwahl hat sich komisch angefühlt. So haben mir diese Szenen nichts gegeben (obwohl ich eigentlich gerne Spice lese) und mich eher aus der Geschichte rausgebracht.
In Stormy Weather war für mich leider kein Highlight, obwohl ich es mir sehr gewünscht hätte. Die Charaktere hatten für mich zu wenig Tiefe, ihre Beziehung war für mich einfach nicht greifbar und auch der Schreibstil war nicht ganz meins.
Die Protagonistin Quincy war mir sympathisch und auch ihre Freundinnen waren toll. Quincy liebt das Wetter und ihren Blog über alles und das spürt man auch. Trotzdem ist mir das Lesen der Kapitel aus ihrer Sicht immer ein wenig schwergefallen. Es gab viele innere Monologe, wodurch sich für mich alles langgezogen angefühlt hat.
Sebastians Kapitel waren irgendwie leichter und fluffiger. Es gibt mehr Dialoge, die für mich angenehmer zu lesen waren. Grundsätzlich mochte ich seine freche Art, weil mir von Anfang an klar war, dass er Quincy mag. Seine Eigenheit, sie immer auf die Palme zu bringen war schon liebenswert. Trotzdem gab es Momente, in denen er meiner Meinung nach unangebracht gehandelt hat. Momente, in denen er einfach über ihren Kopf hinweg über Quincys Privatleben entscheidet oder ihre Entscheidungen infrage stellt.
Ein weiterer Punkt, der mich leider nicht abholen konnte, waren die spicy Szenen. Die Beschreibungen waren für mich nicht richtig rund und auch die Wortwahl hat sich komisch angefühlt. So haben mir diese Szenen nichts gegeben (obwohl ich eigentlich gerne Spice lese) und mich eher aus der Geschichte rausgebracht.
In Stormy Weather war für mich leider kein Highlight, obwohl ich es mir sehr gewünscht hätte. Die Charaktere hatten für mich zu wenig Tiefe, ihre Beziehung war für mich einfach nicht greifbar und auch der Schreibstil war nicht ganz meins.