Eine stürmische Liebesgeschichte

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Von Chelsea Curto habe ich persönlich schon sehr viel positives gehört, vor allem wenn es um ihre Eishockey-Romance Bücher geht, umso neugieriger war ich nun aber auf dieses Buch, das allein von der Gestaltung absolut neugierig macht.

Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut. Ich liebes es wie perfekt es zum Inhalt passt und das der Verlag sich dafür entschieden hat nah beim Originalcover zu bleiben. Die Darstellung der Palmen, des Regens und des Windes passt so gut zur Geschichte und auch der Effekt vom Titel ist etwas sehr besonderes und hatte ich bisher, meiner Meinung nach, so noch nie. Auch die Farben passen sehr gut zum ganzen Wetterthema.

Quincy und Sebastian waren zwei Charaktere, die eine wahnsinnige Chemie hatten. Ich habe super gerne Szenen gelesen in denen die beiden zusammen aufgetaucht sind, einfach weil diese so viel Spaß gemacht haben. Es gab schon einige Reiberein zwischen ihnen, aber gleichzeitig spürt man wie sich mehr zwischen ihnen entwickelt. Gerade, da Quincy als Frau versucht sich in einem von Männern dominierten Feld durchzusetzen und Sebastian ihr in gewisser Weise Unterstützung gibt, obwohl sie beide auf den gleichen Job aus sind, fand ich richtig gut umgesetzt.

Das Thema rund um Meterologie hatte ich bisher in noch keinem Buch. Ich habe zwar schon öfter was zu den Hurrikane- oder Tornadojägern gesehen, aber davon zu lesen, war doch nochmal etwas völlig anderes. Ich fand es sehr gut umgesetzt und konnte dadurch einiges lernen. Ein paar Dinge hätten für mich zwar noch ausführlicher sein können, waren aber trotzdem sehr spannend.

Der Schreibstil von Chelsea Curto hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich war schnell in der Geschichte drin und hatte einfach viel Spaß beim lesen. Somit freue ich mich jetzt schon unglaublich auf weiteren Lesestoff der Autorin und kann es gar nicht erwarten mehr von ihr zu lesen.