„Enten retten im Hurrikan“
Was die Leseprobe versprochen hat, hält das Buch hundert – ja, tausendfach. Eine total spannende, super witzige und intelligente Geschichte wird uns hier präsentiert. Eine Geschichte, wie man sie selten liest und die unvergesslich bleibt. Dazu lernen wir ganz nebenbei wie so im National Weather Service gearbeitet wird und wie aufregend dieser Job sein könnte.
Stormy Weather ist eine Geschichte, die einem direkt ans Herz geht. Abwechselnd lesen wir die Aufzeichnungen der beiden Protagonisten, Sebastian und Quincy. Beide sind Meteorologen. Quincy hat promoviert und die „Rainbow Show“ entwickelt. Diese ist so beliebt dass sie auf 3 Millionen Followern kommt in allen Kanälen, wo sie erscheint. Die Sprache in diesem Buch ist direkt und gleichzeitig tiefgehend und poetisch. Quincy liebt Wetter, sie hat sich ihm als Lebensaufgabe verschrieben. Wir erfahren viel über Tornados, Hurrikane, Trichterwolken und andere Phänomene.
Wir stehen am Beginn der Hurrikan Saison. Quincy Philips Monroe plaudert über ihr Leben mit ihrer Freundin. Quincy hat inzwischen zwei Millionen Follower auf instagram. Sie erzählt Harlow, dass sie sich endlich beim National Weather Service beworben hat. Der Erzählstil ist so locker und lässig, dass es Spaß macht, der Handlung zu folgen. Nächste Szene: wir treffen die beiden Freundinnen von heute Morgen wieder in Harlows Bar Hideout, das sehr bildhaft und bunt beschrieben wird. Der Unterhaltung der beiden Frauen zu folgen ist spannend, die Typenbeschreibungen der männlichen Gäste sind einprägsam und machen Lust darauf, mehr von ihnen in dieser story zu lesen. Es folgen Gedanken über Frauenfreundschaften - wie wertvoll sie sind und mit nichts zu vergleichen. Eine neue Person wird eingeführt – Mia Dunn . Sie schreibt Bestseller und ist verliebt in ihren Mann.
Diese ganz einfach überwältigenden Geschichte kommt wie ein Hurrikan daher…sie kündigt sich mit wundervollen Beschreibungen an und los geht’s: Eine Ode an die Liebe und an die Wetterbilder die uns hier vorgestellt werden. Das Wort „unbeschreiblich“ verschwindet im Sturm, was hier geschieht ist kaum in Worte zu fassen. Und doch lesen wir hier die außerordentlich eindringlichen packenden Beschreibungen des Wetters und der Liebe von zwei Menschen die sich der Meteorologie verschrieben haben: Quincy und Sebastian.
Ein Wort zur Ausstattung: Geradezu perfekt: das „Stormy Weather“ wird auf dem Umschlag außen und innen wunderbar gezeigt – die beiden Protagonisten mitten im Sturm – die Farben changierend in grau, innen das Vorsatzpaper zeigt strömenden Regen, der aus Wolken fällt. Über jedem Kapitel regnet es oder Wolken zeigen sich. Dann der Schnitt: passend zum Inhalt: Blitze auf grauem Himmel. Der Titel changierend, leuchtend, so wie die Stürme, von denen hier die Rede ist.
So locker und gekonnt erzählt Curtoe die Geschichte von Quincy, ihren Freundinnen Harlow und Mia, sowie von Sebastian, dass man das Buch nicht weglegen möchte. Lange Schuljahre verbinden Quincy mit ihnen und mit Sebastian noch viel mehr. Sie beide sind hochbegabte Meteorologen - in anderen Worten: wir haben hier einen echten pageturner in der Hand. Ich empfehle während des Lesens mal in die Musik rein zuhören, die erwähnt wird: Pearl Jam und Wallflowers.
Stormy Weather ist eine Geschichte, die einem direkt ans Herz geht. Abwechselnd lesen wir die Aufzeichnungen der beiden Protagonisten, Sebastian und Quincy. Beide sind Meteorologen. Quincy hat promoviert und die „Rainbow Show“ entwickelt. Diese ist so beliebt dass sie auf 3 Millionen Followern kommt in allen Kanälen, wo sie erscheint. Die Sprache in diesem Buch ist direkt und gleichzeitig tiefgehend und poetisch. Quincy liebt Wetter, sie hat sich ihm als Lebensaufgabe verschrieben. Wir erfahren viel über Tornados, Hurrikane, Trichterwolken und andere Phänomene.
Wir stehen am Beginn der Hurrikan Saison. Quincy Philips Monroe plaudert über ihr Leben mit ihrer Freundin. Quincy hat inzwischen zwei Millionen Follower auf instagram. Sie erzählt Harlow, dass sie sich endlich beim National Weather Service beworben hat. Der Erzählstil ist so locker und lässig, dass es Spaß macht, der Handlung zu folgen. Nächste Szene: wir treffen die beiden Freundinnen von heute Morgen wieder in Harlows Bar Hideout, das sehr bildhaft und bunt beschrieben wird. Der Unterhaltung der beiden Frauen zu folgen ist spannend, die Typenbeschreibungen der männlichen Gäste sind einprägsam und machen Lust darauf, mehr von ihnen in dieser story zu lesen. Es folgen Gedanken über Frauenfreundschaften - wie wertvoll sie sind und mit nichts zu vergleichen. Eine neue Person wird eingeführt – Mia Dunn . Sie schreibt Bestseller und ist verliebt in ihren Mann.
Diese ganz einfach überwältigenden Geschichte kommt wie ein Hurrikan daher…sie kündigt sich mit wundervollen Beschreibungen an und los geht’s: Eine Ode an die Liebe und an die Wetterbilder die uns hier vorgestellt werden. Das Wort „unbeschreiblich“ verschwindet im Sturm, was hier geschieht ist kaum in Worte zu fassen. Und doch lesen wir hier die außerordentlich eindringlichen packenden Beschreibungen des Wetters und der Liebe von zwei Menschen die sich der Meteorologie verschrieben haben: Quincy und Sebastian.
Ein Wort zur Ausstattung: Geradezu perfekt: das „Stormy Weather“ wird auf dem Umschlag außen und innen wunderbar gezeigt – die beiden Protagonisten mitten im Sturm – die Farben changierend in grau, innen das Vorsatzpaper zeigt strömenden Regen, der aus Wolken fällt. Über jedem Kapitel regnet es oder Wolken zeigen sich. Dann der Schnitt: passend zum Inhalt: Blitze auf grauem Himmel. Der Titel changierend, leuchtend, so wie die Stürme, von denen hier die Rede ist.
So locker und gekonnt erzählt Curtoe die Geschichte von Quincy, ihren Freundinnen Harlow und Mia, sowie von Sebastian, dass man das Buch nicht weglegen möchte. Lange Schuljahre verbinden Quincy mit ihnen und mit Sebastian noch viel mehr. Sie beide sind hochbegabte Meteorologen - in anderen Worten: wir haben hier einen echten pageturner in der Hand. Ich empfehle während des Lesens mal in die Musik rein zuhören, die erwähnt wird: Pearl Jam und Wallflowers.