Klug, romantisch, sexy
Dr. Quincy Munroe ist eine brillante Meteorologin und begeistert auf ihrem erfolgreichen Social-Media-Kanal täglich tausende Menschen für Wetterphänomene. Doch es gibt genau eine Person, die sie regelmäßig aus der Fassung bringt: Sebastian Dunn, prominenter TV-Wetterstar, Bruder ihrer besten Freundin und ihr langjähriger Erzfeind. Ausgerechnet dieser kehrt aus New York zurück nach Florida, während sich gleichzeitige eine der schlimmsten Hurrikansaisons Floridas ankündigt…
Ich war bereits nach wenigen Seiten mitten in der Geschichte – was vor allem an der großartigen Protagonistin Quincy liegt. Sie ist klug, ehrgeizig und authentisch, sodass man sie einfach gerne durch die Handlung begleitet.
Die Wortgefechte zwischen Quincy und Sebastian sind wirklich gelungen, die Funken sprühen hier im wahrsten Sinne des Wortes und die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar. Dabei entwickelt sich die Romance eher als Slow Burn, was perfekt zur Dynamik passt.
Und ganz nebenbei lernt man noch einiges über Wetterphänomene, vor allem an der US-amerikanischen Ostküste. Gleichzeitig greift der Roman wichtige Themen wie Frauen in der Wissenschaft und damit verbundenen, immer noch weit verbreitete Diskriminierungserfahrungen auf.
Was „In Stormy Weather“ für mich besonders macht, sind auch die dargestellten Freundschaften und die Tatsache, dass berufliche Ambitionen und romantische Beziehungen hier gleichberechtigt nebeneinander stehen dürfen. Dadurch kommt die Geschichte ganz ohne unnötige oder konstruiert wirkende Missverständnisse aus und bleibt durchgehend glaubwürdig.
Fazit: „In Stormy Weather“ ist klug, romantisch, sexy. Für mich DIE Sommer-Romance des Jahres und eine ganz klare Leseempfehlung!
Ich war bereits nach wenigen Seiten mitten in der Geschichte – was vor allem an der großartigen Protagonistin Quincy liegt. Sie ist klug, ehrgeizig und authentisch, sodass man sie einfach gerne durch die Handlung begleitet.
Die Wortgefechte zwischen Quincy und Sebastian sind wirklich gelungen, die Funken sprühen hier im wahrsten Sinne des Wortes und die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar. Dabei entwickelt sich die Romance eher als Slow Burn, was perfekt zur Dynamik passt.
Und ganz nebenbei lernt man noch einiges über Wetterphänomene, vor allem an der US-amerikanischen Ostküste. Gleichzeitig greift der Roman wichtige Themen wie Frauen in der Wissenschaft und damit verbundenen, immer noch weit verbreitete Diskriminierungserfahrungen auf.
Was „In Stormy Weather“ für mich besonders macht, sind auch die dargestellten Freundschaften und die Tatsache, dass berufliche Ambitionen und romantische Beziehungen hier gleichberechtigt nebeneinander stehen dürfen. Dadurch kommt die Geschichte ganz ohne unnötige oder konstruiert wirkende Missverständnisse aus und bleibt durchgehend glaubwürdig.
Fazit: „In Stormy Weather“ ist klug, romantisch, sexy. Für mich DIE Sommer-Romance des Jahres und eine ganz klare Leseempfehlung!