Knistern in der Luft
Inhalt:
Dr. Quincy Monroe ist Expertin in der Meteorologie. Sie betreibt einen erfolgreichen Wetterchannel auf Instagram und klärt regelmäßig interessierte Userinnen und User über die Gefahren und die Faszinationen des Wetters auf. Für sie folgt das Wetter ganz eindeutigen Regeln. In ihrer Heimatstadt trifft sie nach einigen Jahren auf den Bruder ihrer besten Freundin, Sebastian Dunn, der ebenfalls als Meteorologe tätig ist. Seit der Highschool sind die beiden Rivalen und keiner von ihnen verliert gerne. Doch je häufiger sie aufeinander treffen und sich hitzige Wortgefechte liefern, im Angesicht des Sturms halten sie zusammen. Und Quincy muss sich irgendwann eingestehen, dass sie vielleicht doch mehr als nur Abneigung für Sebastian empfindet.
Meinung:
In Stormy Weather ist ein weiteres, tolles Buch der Autorin Chelsea Curto, diesmal allerdings keine Sports Romance. In diesem Buch geht es, wie der Titel es bereits verrät über das Wetter. Dies ist meiner Meinung nach gut umgesetzt. Ich bin was das Thema angeht kompletter Laie, die Begrifflichkeiten und was sich dahinter verbirgt hat die Autorin allerdings jeweils gut und verständlich erläutert, ohne dass es ein Glossar erforderlich gemacht hat.
Bislang habe ich die Bücher der Autorin immer auf Englisch gelesen, daher war es mit der deutschen Übersetzung eine kleine Umstellung für mich. Generell mag ich den Begriff „Titten“ nicht, der hier im Buch häufiger erwähnt wird, dies ist jedoch vermutlich der Übersetzung geschuldet.
Die Tension zwischen Sebastian und Quin ist toll beschrieben und auch nachvollziehbar geschildert. Da das Buch als Dual-POV geschrieben wurde, erfahren wir gleich von Beginn an die jeweiligen Eindrücke der beiden Hauptprotagonisten. Im Verlauf des Buches lernen wir darüber hinaus auch den Freundeskreis der beiden kennen, die tolle Found Family Vibes hat.
Auch der Spice kommt in diesem Buch nicht zu kurz, ist nach meinem Empfinden jedoch gut getimet und selten unpassend. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier Spice-Szenen eingebaut wurden, um die Story in die Länge zu ziehen. Die Szenen wurden eher genutzt, um die Verbundenheit der Figuren deutlicher auszudrücken oder die Beziehung auf ein neues Level zu heben.
Alles in allem hat mir In Stormy Weather gut gefallen, an die DC Stars-Reihe kommt das Buch für mich jedoch bislang nicht heran. Wer allerdings einmal eine etwas andere Romance lesen will mit einer starken FMC, die für sich selbst einsteht und sich nichts gefallen lässt, der wird hier fündig.
Dr. Quincy Monroe ist Expertin in der Meteorologie. Sie betreibt einen erfolgreichen Wetterchannel auf Instagram und klärt regelmäßig interessierte Userinnen und User über die Gefahren und die Faszinationen des Wetters auf. Für sie folgt das Wetter ganz eindeutigen Regeln. In ihrer Heimatstadt trifft sie nach einigen Jahren auf den Bruder ihrer besten Freundin, Sebastian Dunn, der ebenfalls als Meteorologe tätig ist. Seit der Highschool sind die beiden Rivalen und keiner von ihnen verliert gerne. Doch je häufiger sie aufeinander treffen und sich hitzige Wortgefechte liefern, im Angesicht des Sturms halten sie zusammen. Und Quincy muss sich irgendwann eingestehen, dass sie vielleicht doch mehr als nur Abneigung für Sebastian empfindet.
Meinung:
In Stormy Weather ist ein weiteres, tolles Buch der Autorin Chelsea Curto, diesmal allerdings keine Sports Romance. In diesem Buch geht es, wie der Titel es bereits verrät über das Wetter. Dies ist meiner Meinung nach gut umgesetzt. Ich bin was das Thema angeht kompletter Laie, die Begrifflichkeiten und was sich dahinter verbirgt hat die Autorin allerdings jeweils gut und verständlich erläutert, ohne dass es ein Glossar erforderlich gemacht hat.
Bislang habe ich die Bücher der Autorin immer auf Englisch gelesen, daher war es mit der deutschen Übersetzung eine kleine Umstellung für mich. Generell mag ich den Begriff „Titten“ nicht, der hier im Buch häufiger erwähnt wird, dies ist jedoch vermutlich der Übersetzung geschuldet.
Die Tension zwischen Sebastian und Quin ist toll beschrieben und auch nachvollziehbar geschildert. Da das Buch als Dual-POV geschrieben wurde, erfahren wir gleich von Beginn an die jeweiligen Eindrücke der beiden Hauptprotagonisten. Im Verlauf des Buches lernen wir darüber hinaus auch den Freundeskreis der beiden kennen, die tolle Found Family Vibes hat.
Auch der Spice kommt in diesem Buch nicht zu kurz, ist nach meinem Empfinden jedoch gut getimet und selten unpassend. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier Spice-Szenen eingebaut wurden, um die Story in die Länge zu ziehen. Die Szenen wurden eher genutzt, um die Verbundenheit der Figuren deutlicher auszudrücken oder die Beziehung auf ein neues Level zu heben.
Alles in allem hat mir In Stormy Weather gut gefallen, an die DC Stars-Reihe kommt das Buch für mich jedoch bislang nicht heran. Wer allerdings einmal eine etwas andere Romance lesen will mit einer starken FMC, die für sich selbst einsteht und sich nichts gefallen lässt, der wird hier fündig.