Potenzial leider nicht ausgeschöpft
„In stormy weather“ sticht zunächst erstmal durch sein Äußeres heraus. Das Cover und der Farbschnitt sind passend zum Thema Wetter/Gewitter/Sturm gestaltet und auch die beiden Protagonisten sind bereits abgebildet. Das gefällt mir gut, da man so schon mal ein äußeres Bild bekommt. Besonders schön finde ich aber den irisierendem Effekt beim Titel. Besonders im Sonnenlicht funkelt das wunderschön. Also optisch ist das Buch auf jeden Fall ein Highlight.
Kommen wir zum Inhalt, der leider für mich nicht so überzeugend war wie das Aussehen. Das Buch handelt von Quincy und Sebastian, beides Meteorologen und besonders fasziniert von Stürmen jeder Art. Das hat mir am besten gefallen. Man erhält einige Einblicke in meteorologische Themen und auch dass Quincy in diesem Gebiet als Frau so erfolgreich ist, mag ich sehr. So gut die Wetterthemen auch waren (ich habe noch so einiges über Stürme gelernt), so konstruiert waren meines Erachtens die Gespräche und auch die Annäherungsversuche von Quincy und Sebastian. Es wirkte einfach nicht echt sondern gekünstelt. Ich konnte mich in beide Figuren nicht so richtig einfinden, was ich wirklich schade fand.
Der Schreibstil war grundsätzlich angenehm und auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen. Meines Erachtens hätte das Buch unheimlich viel Potenzial, was leider nicht ausgeschöpft wurde. Denn gerade dieses Meteorologiethema ist wirklich interessant und auch ein Alleinstellungsmerkmal. Ich würde eine eingeschränkte Leseempfehlung abgeben und dem Buch 3,5 geben.
Kommen wir zum Inhalt, der leider für mich nicht so überzeugend war wie das Aussehen. Das Buch handelt von Quincy und Sebastian, beides Meteorologen und besonders fasziniert von Stürmen jeder Art. Das hat mir am besten gefallen. Man erhält einige Einblicke in meteorologische Themen und auch dass Quincy in diesem Gebiet als Frau so erfolgreich ist, mag ich sehr. So gut die Wetterthemen auch waren (ich habe noch so einiges über Stürme gelernt), so konstruiert waren meines Erachtens die Gespräche und auch die Annäherungsversuche von Quincy und Sebastian. Es wirkte einfach nicht echt sondern gekünstelt. Ich konnte mich in beide Figuren nicht so richtig einfinden, was ich wirklich schade fand.
Der Schreibstil war grundsätzlich angenehm und auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen. Meines Erachtens hätte das Buch unheimlich viel Potenzial, was leider nicht ausgeschöpft wurde. Denn gerade dieses Meteorologiethema ist wirklich interessant und auch ein Alleinstellungsmerkmal. Ich würde eine eingeschränkte Leseempfehlung abgeben und dem Buch 3,5 geben.