Stürmisch, witzig und voller Chemie
Meteorologin Quincy Monroe und TV-Wetterstar Sebastian Dunn können sich eigentlich nicht besonders gut leiden. Doch ausgerechnet während einer heftigen Hurrikansaison müssen die beiden immer wieder miteinander auskommen und kommen sich dabei zwangsläufig näher. Zwischen Wetterextremen, Wortgefechten und gemeinsamen Erlebnissen entwickelt sich nach und nach etwas, das beide so vermutlich nicht geplant hatten.
Ich fand schon das Thema rund um Meteorologie und Hurrikans richtig spannend, weil es einfach mal etwas ganz anderes war. Dadurch hatte das Buch für mich von Anfang an ein besonderes Setting und hebt sich deutlich von vielen anderen Romance-Geschichten ab.
Was mich aber wirklich begeistert hat, war die Chemie zwischen Quincy und Sebastian. Die konnte man meiner Meinung nach wirklich direkt durch die Seiten spüren. Ihre Dialoge und kleinen Wortgefechte waren super witzig und ich habe beim Lesen immer wieder grinsen müssen. Gleichzeitig konnte man richtig schön mitverfolgen, wie sich zwischen den beiden Stück für Stück immer mehr entwickelt.
Gerade dieses langsame Annähern hat für mich wunderbar funktioniert. Es wirkte nicht plötzlich oder aufgesetzt, sondern man hat die Veränderungen zwischen ihnen richtig mitbekommen und konnte wunderbar mitfiebern.
Für mich ist „In Stormy Weather“ tatsächlich eines der besten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Witzig, romantisch, spannend und mit einem ungewöhnlichen Thema, das mich komplett abgeholt hat. Chelsea Curto ist für mich definitiv eine Autorin, von der ich unbedingt noch weitere Bücher lesen möchte.
Ich fand schon das Thema rund um Meteorologie und Hurrikans richtig spannend, weil es einfach mal etwas ganz anderes war. Dadurch hatte das Buch für mich von Anfang an ein besonderes Setting und hebt sich deutlich von vielen anderen Romance-Geschichten ab.
Was mich aber wirklich begeistert hat, war die Chemie zwischen Quincy und Sebastian. Die konnte man meiner Meinung nach wirklich direkt durch die Seiten spüren. Ihre Dialoge und kleinen Wortgefechte waren super witzig und ich habe beim Lesen immer wieder grinsen müssen. Gleichzeitig konnte man richtig schön mitverfolgen, wie sich zwischen den beiden Stück für Stück immer mehr entwickelt.
Gerade dieses langsame Annähern hat für mich wunderbar funktioniert. Es wirkte nicht plötzlich oder aufgesetzt, sondern man hat die Veränderungen zwischen ihnen richtig mitbekommen und konnte wunderbar mitfiebern.
Für mich ist „In Stormy Weather“ tatsächlich eines der besten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Witzig, romantisch, spannend und mit einem ungewöhnlichen Thema, das mich komplett abgeholt hat. Chelsea Curto ist für mich definitiv eine Autorin, von der ich unbedingt noch weitere Bücher lesen möchte.