Wechselhaft
In Stormy Weather ist eine Romance von Chelsea Curto über die Meteorologin Quincy und ihren erbittertsten Rivalen Sebastian. Als die beiden wieder einmal aufeinandertreffen und einem Hurrikan ins Auge blicken müssen, kommen sie sich vielleicht näher, als Quincy je zu glauben gewagt hätte.
Die wissenschaftliche Ausgangssituation hat mir sofort richtig gut gefallen und auch Quincys Rolle als Frau in der männerdominierten Branche wurde gut herausgearbeitet. Sie erlebt Sexismus wie aus dem Lehrbuch, der mich jedes Mal wütend gemacht hat. Sebastian wird dabei ein unerwarteter Verbündeter, wobei ich mir wünschte, dass sie ihn nicht gebraucht hätte.
Die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren hat mich zunächst gepackt, allerdings leider auch verloren, nachdem sich Quincy und Sebastian intensiver nähergekommen sind. Besonders den Spice fand ich zum Teil unpassend und sprachlich nicht ansprechend geschrieben. Da ich den Trope in letzter Zeit sehr häufig lese, fand ich die Umsetzung im Vergleich eher schwach.
Die Handlung war grundsätzlich spannend und die wissenschaftliche Thematik interessant. Letztendlich hat mich die Geschichte aber nicht komplett fesseln können und einige Szenen wirkten auf mich unüberlegt und dadurch unnötig dramatisch.
Für mich war In Stormy Weather somit leider eine kleine Enttäuschung, da ich sehr viel Potenzial in dem Buch gesehen habe. Trotzdem kann ich verstehen, dass so viele die Geschichte toll finden. Von mir bekommt das Buch damit nur gute 3,5 Sterne.
Die wissenschaftliche Ausgangssituation hat mir sofort richtig gut gefallen und auch Quincys Rolle als Frau in der männerdominierten Branche wurde gut herausgearbeitet. Sie erlebt Sexismus wie aus dem Lehrbuch, der mich jedes Mal wütend gemacht hat. Sebastian wird dabei ein unerwarteter Verbündeter, wobei ich mir wünschte, dass sie ihn nicht gebraucht hätte.
Die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren hat mich zunächst gepackt, allerdings leider auch verloren, nachdem sich Quincy und Sebastian intensiver nähergekommen sind. Besonders den Spice fand ich zum Teil unpassend und sprachlich nicht ansprechend geschrieben. Da ich den Trope in letzter Zeit sehr häufig lese, fand ich die Umsetzung im Vergleich eher schwach.
Die Handlung war grundsätzlich spannend und die wissenschaftliche Thematik interessant. Letztendlich hat mich die Geschichte aber nicht komplett fesseln können und einige Szenen wirkten auf mich unüberlegt und dadurch unnötig dramatisch.
Für mich war In Stormy Weather somit leider eine kleine Enttäuschung, da ich sehr viel Potenzial in dem Buch gesehen habe. Trotzdem kann ich verstehen, dass so viele die Geschichte toll finden. Von mir bekommt das Buch damit nur gute 3,5 Sterne.