Weisst du was ein Haboob ist?
"In Stormy Weather" ist ein toller Roman in einem wunderbar ausgearbeiteten Setting über zwei Wetternerds, zwischen denen die Lage teilweise genauso angespannt ist wie in Florida während eines Kategorie 5 Hurrikans.
Die Geschichte spielt überwiegend in Florida während der Hurrikansaison. Die Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass ich wirklich das Gefühl hatte mittendrin statt nur dabei zu sein. Mir bei über 30°C Außentemperatur auch noch das Gefühl der sengenden und schwülen Hitze der Ostküste ins Wohnzimmer zu holen war zwar eigentlich nicht der Plan, aber Chelsea Curto hat mit ihrem wundervoll leichten Schreibstil "leider" trotzdem dafür gesorgt und ich habe es keine Sekunde bereut.
Wir begegnen im laufe der Geschichte einigen Naturphänomen und fachsimpeleien über das Wetter und das macht dieses Buch gleichzeitig zu einem spannenden wie auch informativen Zeitvertreib.
Außerdem bekommen wir es hier mit zwei Protagonisten zu tun, die beide sehr charistmatisch sind und deren Anziehung durch die Seiten spürbar ist.
Qunicy, Meterologin mit Doktortitel und einer eigenen Wettershow, muss sich in einem männerdominierten Berufsfeld nur ihres Geschlechts wegen beweisen. Der Druck und Frust, den sie dabei verspürt ist absolut nachvollziehbar. Sie ist eine wahnsinnig sympathische Frau, extrem professionell noch dazu und wenn sie über das Wetter spricht überträgt sich ihre absolut authentische Begeisterung auf den Leser.
Sebastian ist ebenfalls Meteorologe und bereits mit Quincy auf eine Schule gegangen. Die beiden können sich zu Beginn nicht ausstehen. Trotzdem ist auch Sebastian mir schnell mit seiner etwas forschen Art und seiner Angewohnheit, Quincy zu ärgern wo es nur geht, sympathisch geworden. Über die ganze Geschichte hinweg ist er eine wandelnde Green Flag, sei es gegenüber Quincy, seiner Schwester Mia oder seinen Freunden.
Auch die Nebencharacktere, Quincys und Sebastians Freundeskreise, die irgendwie ein großer Freundeskreis sind, sind alle liebenswürdig und lassen die Geschichte strahlen. Ich würde mich sehr über ein eigenes Buch über Mias Geschichte freuen.
Was ich noch positiv hervorheben möchte ist der Spice, den dieses Buch mitbringt. Meisstest finde ich explizite Szenen in Bücher sehr übertrieben und überhaupt nicht ansprechend. Außerdem sind es dann meisstems auch noch viel zu viele... In diesem Buch wurde jedoch mit Feingefühl die richtige Quantität von spicy Szenen gefunden und auch die Qualität konnte mich überzeugen, was bis jetzt noch wirklich wenigen Autoren gelungen ist.
Ich habe wirklich nichts, was ich an dieser Geschichte bemängeln könnte und möchte sie daher sehr gerne uneingeschränkt weiterempfehlen. Für wetterinteressierte und -begeisterte ist dies sogar ein Must-Read für den Sommer. Und falls die Frage aus dem Rezensionstitel jetzt immernoch unbeantwortet ist, bleibt wohl nichts anderes, als dieses Buch zu schnappen und die Antwort herauszufinden ;)
Die Geschichte spielt überwiegend in Florida während der Hurrikansaison. Die Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass ich wirklich das Gefühl hatte mittendrin statt nur dabei zu sein. Mir bei über 30°C Außentemperatur auch noch das Gefühl der sengenden und schwülen Hitze der Ostküste ins Wohnzimmer zu holen war zwar eigentlich nicht der Plan, aber Chelsea Curto hat mit ihrem wundervoll leichten Schreibstil "leider" trotzdem dafür gesorgt und ich habe es keine Sekunde bereut.
Wir begegnen im laufe der Geschichte einigen Naturphänomen und fachsimpeleien über das Wetter und das macht dieses Buch gleichzeitig zu einem spannenden wie auch informativen Zeitvertreib.
Außerdem bekommen wir es hier mit zwei Protagonisten zu tun, die beide sehr charistmatisch sind und deren Anziehung durch die Seiten spürbar ist.
Qunicy, Meterologin mit Doktortitel und einer eigenen Wettershow, muss sich in einem männerdominierten Berufsfeld nur ihres Geschlechts wegen beweisen. Der Druck und Frust, den sie dabei verspürt ist absolut nachvollziehbar. Sie ist eine wahnsinnig sympathische Frau, extrem professionell noch dazu und wenn sie über das Wetter spricht überträgt sich ihre absolut authentische Begeisterung auf den Leser.
Sebastian ist ebenfalls Meteorologe und bereits mit Quincy auf eine Schule gegangen. Die beiden können sich zu Beginn nicht ausstehen. Trotzdem ist auch Sebastian mir schnell mit seiner etwas forschen Art und seiner Angewohnheit, Quincy zu ärgern wo es nur geht, sympathisch geworden. Über die ganze Geschichte hinweg ist er eine wandelnde Green Flag, sei es gegenüber Quincy, seiner Schwester Mia oder seinen Freunden.
Auch die Nebencharacktere, Quincys und Sebastians Freundeskreise, die irgendwie ein großer Freundeskreis sind, sind alle liebenswürdig und lassen die Geschichte strahlen. Ich würde mich sehr über ein eigenes Buch über Mias Geschichte freuen.
Was ich noch positiv hervorheben möchte ist der Spice, den dieses Buch mitbringt. Meisstest finde ich explizite Szenen in Bücher sehr übertrieben und überhaupt nicht ansprechend. Außerdem sind es dann meisstems auch noch viel zu viele... In diesem Buch wurde jedoch mit Feingefühl die richtige Quantität von spicy Szenen gefunden und auch die Qualität konnte mich überzeugen, was bis jetzt noch wirklich wenigen Autoren gelungen ist.
Ich habe wirklich nichts, was ich an dieser Geschichte bemängeln könnte und möchte sie daher sehr gerne uneingeschränkt weiterempfehlen. Für wetterinteressierte und -begeisterte ist dies sogar ein Must-Read für den Sommer. Und falls die Frage aus dem Rezensionstitel jetzt immernoch unbeantwortet ist, bleibt wohl nichts anderes, als dieses Buch zu schnappen und die Antwort herauszufinden ;)