Wenn nicht nur beim Wetter die Funken sprühen
Cover & optische Gestaltung:
Das Buchcover zeigt die beiden Hauptfiguren Quincy und Sebastian. Im Hintergrund stürmt und blitzt es. Der Titel mit Silberfolie setzt ebenso wie der Farbschnitt einen schönen Akzent. Das Buch ist einfach ein Hingucker.
Handlung & Charaktere:
Dr. Quincy Munroe lebt für die Meteorologie. Ihre liebste Saison ist die Hurrikansaison und auf ihrer Social-Media-Seite „The Rainy Day Show“ geht es ausschließlich ums Wetter. Trotz allem folgt das Wetter für sie festen Regeln. Anders dagegen Sebastian Dunn, Bruder ihrer besten Freundin, TV-Wetterstar und Quincys größter Erzfeind. Während Quincy systematisch und methodisch vorgeht, ist Sebastian eher chaotisch und entscheidet aus dem Bauch heraus. Während der Hurrikansaison in Florida kreuzen sich die Wege der beiden wieder und Sebastian ist der Einzige, der Quincy bei einer riskanten Mission helfen kann. Dabei sprühen die Funken nicht nur wegen des Sturms…
Dr. Quincy Munroe ist die weibliche Hauptfigur in dieser Geschichte. Sie ist Meteorologin und sehr erfolgreich in ihrem Beruf. Sie ist eine zielstrebige junge Frau Anfang dreißig, die mit ihrer Arbeit auch das Ziel verfolgt auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und Menschen vor aufkommenden Stürmen und Naturkatastrophen zu warnen. Ebenso ist es ihr wichtig als Frau in ihrem Berufsfeld ernstgenommen und anerkannt zu werden. Mit Sebastian liegt sie seit der Schulzeit im Clinch und sieht ihn als ihren Konkurrenten an. Daher kommt es, sobald sie sich sehen, zu verbalen Schlagabtauschen.
Sebastian Dunn hat ebenfalls einen Doktortitel ist etwa im gleichen Alter wie Quincy. Er ist TV-Wetterstar, steckt aber momentan in einer Krise, da ihm seine Leidenschaft für den Job abhandengekommen ist. Zwischen ihm und Quincy gibt es seit langem ein angespanntes Verhältnis. Bei ihm wird meiner Ansicht nach aber schnell klar, dass er sich von ihr angezogen fühlt und dass er die verbalen Wortgefechte mit ihr genießt und sie gerne aufzieht. Auch sie kommt nicht umhin sich von ihm angezogen zu fühlen, auch wenn ihr das nicht so schnell klar ist. Beide Hauptfiguren mochte ich gern, auch wenn sie sich manchmal doch recht kindisch benommen haben.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Die Geschichte wird aus den Perspektiven beider Hauptcharaktere erzählt, sodass man sowohl einen Einblick in Quincy als auch Sebastian bekommt. So eine Erzählweise gefällt mir immer gut. Aufgelockert wird der Text regelmäßig von unterschiedlichen Chatnachrichten. Die Geschichte ist Großteils eher dialoglastig, was ich jedoch als angenehm empfinde und die Handlung dynamisch macht.
Meinung & Fazit:
„In Stormy Weather“ war mein erster Roman von Chelsea Curto. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin gut in das Thema Tornados/Hurrikans eingearbeitet und dazu recherchiert hat. Die Schilderungen wirken glaubhaft und sind faszinierend zu lesen. Die beiden Hauptfiguren fand ich zwar manchmal in ihrem Verhalten nicht ganz logisch bzw. auch kindisch, aber insgesamt mochte ich die beiden doch sehr. Vor allem die Interaktionen und der verbale Schlagabtausch zwischen den beiden waren amüsant zu lesen. Schön fand ich auch, die Autorin Intelligenz als etwas Anziehendes dargestellt hat.
„In Stormy Weather“ hat mich in Summe gut unterhalten und mir spannende Lesestunden beschert.
Das Buchcover zeigt die beiden Hauptfiguren Quincy und Sebastian. Im Hintergrund stürmt und blitzt es. Der Titel mit Silberfolie setzt ebenso wie der Farbschnitt einen schönen Akzent. Das Buch ist einfach ein Hingucker.
Handlung & Charaktere:
Dr. Quincy Munroe lebt für die Meteorologie. Ihre liebste Saison ist die Hurrikansaison und auf ihrer Social-Media-Seite „The Rainy Day Show“ geht es ausschließlich ums Wetter. Trotz allem folgt das Wetter für sie festen Regeln. Anders dagegen Sebastian Dunn, Bruder ihrer besten Freundin, TV-Wetterstar und Quincys größter Erzfeind. Während Quincy systematisch und methodisch vorgeht, ist Sebastian eher chaotisch und entscheidet aus dem Bauch heraus. Während der Hurrikansaison in Florida kreuzen sich die Wege der beiden wieder und Sebastian ist der Einzige, der Quincy bei einer riskanten Mission helfen kann. Dabei sprühen die Funken nicht nur wegen des Sturms…
Dr. Quincy Munroe ist die weibliche Hauptfigur in dieser Geschichte. Sie ist Meteorologin und sehr erfolgreich in ihrem Beruf. Sie ist eine zielstrebige junge Frau Anfang dreißig, die mit ihrer Arbeit auch das Ziel verfolgt auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und Menschen vor aufkommenden Stürmen und Naturkatastrophen zu warnen. Ebenso ist es ihr wichtig als Frau in ihrem Berufsfeld ernstgenommen und anerkannt zu werden. Mit Sebastian liegt sie seit der Schulzeit im Clinch und sieht ihn als ihren Konkurrenten an. Daher kommt es, sobald sie sich sehen, zu verbalen Schlagabtauschen.
Sebastian Dunn hat ebenfalls einen Doktortitel ist etwa im gleichen Alter wie Quincy. Er ist TV-Wetterstar, steckt aber momentan in einer Krise, da ihm seine Leidenschaft für den Job abhandengekommen ist. Zwischen ihm und Quincy gibt es seit langem ein angespanntes Verhältnis. Bei ihm wird meiner Ansicht nach aber schnell klar, dass er sich von ihr angezogen fühlt und dass er die verbalen Wortgefechte mit ihr genießt und sie gerne aufzieht. Auch sie kommt nicht umhin sich von ihm angezogen zu fühlen, auch wenn ihr das nicht so schnell klar ist. Beide Hauptfiguren mochte ich gern, auch wenn sie sich manchmal doch recht kindisch benommen haben.
Schreibstil:
Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Die Geschichte wird aus den Perspektiven beider Hauptcharaktere erzählt, sodass man sowohl einen Einblick in Quincy als auch Sebastian bekommt. So eine Erzählweise gefällt mir immer gut. Aufgelockert wird der Text regelmäßig von unterschiedlichen Chatnachrichten. Die Geschichte ist Großteils eher dialoglastig, was ich jedoch als angenehm empfinde und die Handlung dynamisch macht.
Meinung & Fazit:
„In Stormy Weather“ war mein erster Roman von Chelsea Curto. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin gut in das Thema Tornados/Hurrikans eingearbeitet und dazu recherchiert hat. Die Schilderungen wirken glaubhaft und sind faszinierend zu lesen. Die beiden Hauptfiguren fand ich zwar manchmal in ihrem Verhalten nicht ganz logisch bzw. auch kindisch, aber insgesamt mochte ich die beiden doch sehr. Vor allem die Interaktionen und der verbale Schlagabtausch zwischen den beiden waren amüsant zu lesen. Schön fand ich auch, die Autorin Intelligenz als etwas Anziehendes dargestellt hat.
„In Stormy Weather“ hat mich in Summe gut unterhalten und mir spannende Lesestunden beschert.