Zwischen Wetterfronten und Herzklopfen
In "In Stormy Weather" gerät man nicht nur inhaltlich zwischen Wetterfronten und Herzklopfen - auch inhaltlich hat die Geschichte seine Hochs und Tiefs.
Quincy und Sebastian kennen sich seit ihrer Schulzeit und liefern sich seit Jahren einen beruflichen Wettkampf. Als Sebastian für die Hurrikansaison zurück nach Florida kommt, treffen die beiden erneut aufeinander und müssen gemeinsam Stürme jagen. Aus der alten Rivalität entwickelt sich dabei langsam mehr.
Die Meteorologie ist ein grosser Teil der Geschichte und sorgt für interessante und spannende Momente. Besonders die Szenen rund um die Hurrikans waren atmosphärisch und actionreich. Leider wiederholen sich diese Situationen etwas, und auch die erwartete Rivals-to-Lovers-Dynamik war für mich schneller vorbei als gedacht.
Das MINT-Thema hat mich richtig abgeholt. Ich fand es spannend, mehr über Wetterphänomene zu erfahren und gleichzeitig zu sehen, mit welchen Vorurteilen Quincy als Frau in der Wissenschaft zu kämpfen hat.
Auch die Freundeskreise der beiden mochte ich sehr gerne und sie sorgten für zusätzliche humorvolle Momente.
Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Chemie zwischen Quincy und Sebastian habe ich nicht immer gespürt und der Übergang von Rivalität zu Gefühlen ging mir zu schnell. Auch einige intime Szenen wirkten für mich eher störend als romantisch und hätten für meinen Geschmack weniger derb ausfallen dürfen.
Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Die Dialoge zwischen Quincy und Sebastian haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die wechselnden Perspektiven geben einen guten Einblick in ihre Gedanken.
Gleichzeitig hätte die Geschichte für mich etwas mehr Tiefe und Abwechslung vertragen.
Trotzdem bietet uns Chelsea Curto hier eine kurzweilige Lektüre.
Quincy und Sebastian kennen sich seit ihrer Schulzeit und liefern sich seit Jahren einen beruflichen Wettkampf. Als Sebastian für die Hurrikansaison zurück nach Florida kommt, treffen die beiden erneut aufeinander und müssen gemeinsam Stürme jagen. Aus der alten Rivalität entwickelt sich dabei langsam mehr.
Die Meteorologie ist ein grosser Teil der Geschichte und sorgt für interessante und spannende Momente. Besonders die Szenen rund um die Hurrikans waren atmosphärisch und actionreich. Leider wiederholen sich diese Situationen etwas, und auch die erwartete Rivals-to-Lovers-Dynamik war für mich schneller vorbei als gedacht.
Das MINT-Thema hat mich richtig abgeholt. Ich fand es spannend, mehr über Wetterphänomene zu erfahren und gleichzeitig zu sehen, mit welchen Vorurteilen Quincy als Frau in der Wissenschaft zu kämpfen hat.
Auch die Freundeskreise der beiden mochte ich sehr gerne und sie sorgten für zusätzliche humorvolle Momente.
Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Chemie zwischen Quincy und Sebastian habe ich nicht immer gespürt und der Übergang von Rivalität zu Gefühlen ging mir zu schnell. Auch einige intime Szenen wirkten für mich eher störend als romantisch und hätten für meinen Geschmack weniger derb ausfallen dürfen.
Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Die Dialoge zwischen Quincy und Sebastian haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die wechselnden Perspektiven geben einen guten Einblick in ihre Gedanken.
Gleichzeitig hätte die Geschichte für mich etwas mehr Tiefe und Abwechslung vertragen.
Trotzdem bietet uns Chelsea Curto hier eine kurzweilige Lektüre.