Vom Staunen zum Forschen
Schon das Cover hat mich sofort angezogen, da für mich das Bild den Titel wunderbar unterstreicht. Die kräftigen Farben symbolisieren für mich die Naturkräfte und letztlich das, was die Protagonistin Rachel Carsow am Ozean so fasziniert und ins Staunen versetzt.
Und auch der Text hat mich ab der ersten Zeile gefesselt. Durch die Ich-Perspektive und die Darstellung des Innenlebens hatte ich direkt einen guten Zugang zu der Hauptperson. Deren Haltung des Staunens über das, was sie in der Natur sieht, hat mich stark angesprochen. Und ich bin gespannt, ob und wie sie es trotz der notwendigen Aufgabe ihrer Promotionsstelle schafft, ihren Weg als Biologin zu gehen und diese Haltung zu bewahren.
Schon in der Leseprobe wird deutlich, dass es auch um das Thema Frauendiskriminierung in Wissenschaft und Gesellschaft und um den Kampf für Gleichberechtigung geht. Ich freue mich darauf, mehr über ihren Werdegang zu erfahren und darüber, wie sie zur Veröffentlichung ihres berühmten Buches „Der stumme Frühling“ gekommen ist.
Und auch der Text hat mich ab der ersten Zeile gefesselt. Durch die Ich-Perspektive und die Darstellung des Innenlebens hatte ich direkt einen guten Zugang zu der Hauptperson. Deren Haltung des Staunens über das, was sie in der Natur sieht, hat mich stark angesprochen. Und ich bin gespannt, ob und wie sie es trotz der notwendigen Aufgabe ihrer Promotionsstelle schafft, ihren Weg als Biologin zu gehen und diese Haltung zu bewahren.
Schon in der Leseprobe wird deutlich, dass es auch um das Thema Frauendiskriminierung in Wissenschaft und Gesellschaft und um den Kampf für Gleichberechtigung geht. Ich freue mich darauf, mehr über ihren Werdegang zu erfahren und darüber, wie sie zur Veröffentlichung ihres berühmten Buches „Der stumme Frühling“ gekommen ist.