Realitätsnah
Wir lernen den Ich-Erzähler, den besten Freund von Colin, kennen. Er erzählt uns von der Pandemie, von Colin und seinem Sohn Brad. Brad vereinigt die schlechtesten Eigenschaften seines Vaters in sich, wird aber offensichtlich von niemandem gebremst.
Vielleicht wegen der Realitätsnähe, aber auch wegen der negativen Vipes, möchte ich dieses Buch nicht lesen.
Vielleicht wegen der Realitätsnähe, aber auch wegen der negativen Vipes, möchte ich dieses Buch nicht lesen.