Ein Mensch verschwindet und lässt viele Leben zurück

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Romane aus irischer Autorenhand sind immer etwas besonderes - leicht und schwer, tiefgründig und humorvoll zu gleichen Teilen. Das scheint auf Kala ebenso zuzutreffen. Die Leseprobe deutet schon an, wohin die Reise geht. Mit dem Fahrrad in den Abgrund, und dann ist Kala plötzlich vermisst. Fünfzehn Jahre später treffen sich drei Freunde der alten Clique wieder. Alle sind ihre eigenen Wege gegangen, doch Kala blieb der Mittelpunkt, wenigstens in den Köpfen. Da blättert sich das Buch vor meinen Augen direkt auf. Gut geschrieben ist es zumal. Freue mich sehr, sollte mein Name aus dem Lostopf gezogen werden.