Wer trägt die Schuld
Das Hamburger Dezernat ist fassungslos. Ihre Kollegin und gute Freundin Hannah Jakob ist anscheinend bei einem Unfall in ihrem Elternhaus ums Leben gekommen. Der angebliche Treppensturz erweist sich aber als gut getarnten Mord. Nur Hannahs Hund Kotti ist es zu verdanken, dass sie relativ schnell aufgefunden wird. Die Ermittlerin Rebekka Just, die erst seit kurzem im Hamburger Dezernat tätig ist, versucht Licht ins Dunkle zu bringen. Auch sie kannte Hannah gut aus ihrer Zeit in Berlin. Aber nicht nur sie ermittelt in dem mysteriösen Fall. Der etwas zwielichtige Krølle kann sich mit der Tat nicht abfinden, stand er Hannah doch sehr nah. Mit dem Gesetz nimmt er es nicht wirklich genau, da kann es bei seinen Befragungen schon mal etwas härter zugehen. Es bleibt natürlich nicht aus, dass sich Rebekka und Krølle bei ihren Recherchen begegnen. Nicht ahnend, dass sie in ein Wespennest stechen, das schon 20 Jahre alt ist.
Die Autorin Katharina Peters ist bekannt durch ihre zahlreichen Regionalkrimis. Deshalb dürfte die Kriminalpsychologin Hannah Jakob vielen ein Begriff sein. In ihrem neuesten Werk Kaltes Versprechen musste Hannah nun selbst sterben. Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg zuerst etwas schwer fiel. Aber das legte sich schnell und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Spannung erhöht sich stetig und es kommen kaum fassbare Dinge ans Licht. Die Charaktere sind bildlich dargestellt und sogar der Mörder Krølle wirkt auf einmal sehr sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Das Cover verströmt eine düstere Atmosphäre, die aber nicht wirklich zum Inhalt passt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
Die Autorin Katharina Peters ist bekannt durch ihre zahlreichen Regionalkrimis. Deshalb dürfte die Kriminalpsychologin Hannah Jakob vielen ein Begriff sein. In ihrem neuesten Werk Kaltes Versprechen musste Hannah nun selbst sterben. Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg zuerst etwas schwer fiel. Aber das legte sich schnell und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Spannung erhöht sich stetig und es kommen kaum fassbare Dinge ans Licht. Die Charaktere sind bildlich dargestellt und sogar der Mörder Krølle wirkt auf einmal sehr sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Das Cover verströmt eine düstere Atmosphäre, die aber nicht wirklich zum Inhalt passt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.