Das Leben einer Anderen leben, kann einen nicht glücklich machen
Anna Augustin nimmt ihre Leser mit in die Abgeschiedenheit von Churchill und die Wildnis von Hudson Bay. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge ist gut gewählt und man folgt den Geschehnissen aus Sicht der Protagonisten. Die Charaktere wirken sympathisch und authentisch, sodass man die Emotionen gut nachempfinden kann. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und ich winterlich gestaltet.
Hauptprotagonisten sind Amber und Luke.
Amber ist gelernte Tierärztin und Tierflüsterin. Ihre Mutter hat Tierdokumentationen gemacht und nach dem Tod, will sie das Buch ihrer Mutter zu Ende schreiben. Doch sie muss die negativen Seiten von Instagram und Co. Erleben, denn seit dem Verlust ihrer Mutter, kann sie Weihnachten nicht mehr feiern und sorgt immer dafür, das ihre Beziehungen vorher scheitern. Als sie ihren Partner diesmal in der Öffentlichkeit den Laufpass gibt, bekommt sie bei Instagram den Beiname Miss Ex-Mas und ihr Verlag stellt in Frage, ob sie das Buch noch veröffentlich wollen.
Luke lebt in Churchill und ist Versorgungspilot für die Forschungsstation auf Hudson Bay und er ist zuständig für die Belage der Wildtiere in der Region. Er kümmert sich nicht um die sozialen Medien, liebt Weihnachten mit den Familientraditionen und kümmert sich um seine Schwester. Nach dem ihn seine Verlobte ohne Vorwarnung verlassen hat, hat er für sich Red Flags bei Beziehungen gesetzt.
Amber will weg von den sozialen Medien und der Weihnachtsstimmung und was würde sich da besser eignen als die Wildnis von Hudson Bay. Dort möchte sie am Buch weiterarbeiten, doch als sie auf Luke trifft, kommen ihre Vorsätze nach Einsamkeit etwas ins Wanken. Sie entdeckt einen verletzten Polarfuchs und da Luke für die Wildtiere zuständig ist, muss sie ihn überzeugen, dass sie als Tierärztin dem Tier helfen kann. Er lässt sich darauf ein und muss schnell merken, dass nicht nur der Polarfuchs sein Herz erwärmt. Doch kann er ihr vertrauen und fühlt sie diese Anziehung auch? Warum reagiert seine Schwester so ablehnend auf Amber und werden sie einen Weg finden, die Forschungsstation auf Hudson Bay zu retten und damit auch die Familie von Luke wieder zusammenbringen?
Soziale Medien haben auch ihre Schattenseiten und meist merkt man das erst, wenn man selbst betroffen ist. Die Autorin greift ein paar schwierige Themen auf, schafft es aber, das Buch leicht wirken zu lassen. Jeder hat seine Vergangenheit, doch wenn eine Beziehung klappen soll, sollte man sich darauf verlassen, dass der Partner einem die Vergangenheit nicht übel nimmt und sollte offen damit umgehen.
Hauptprotagonisten sind Amber und Luke.
Amber ist gelernte Tierärztin und Tierflüsterin. Ihre Mutter hat Tierdokumentationen gemacht und nach dem Tod, will sie das Buch ihrer Mutter zu Ende schreiben. Doch sie muss die negativen Seiten von Instagram und Co. Erleben, denn seit dem Verlust ihrer Mutter, kann sie Weihnachten nicht mehr feiern und sorgt immer dafür, das ihre Beziehungen vorher scheitern. Als sie ihren Partner diesmal in der Öffentlichkeit den Laufpass gibt, bekommt sie bei Instagram den Beiname Miss Ex-Mas und ihr Verlag stellt in Frage, ob sie das Buch noch veröffentlich wollen.
Luke lebt in Churchill und ist Versorgungspilot für die Forschungsstation auf Hudson Bay und er ist zuständig für die Belage der Wildtiere in der Region. Er kümmert sich nicht um die sozialen Medien, liebt Weihnachten mit den Familientraditionen und kümmert sich um seine Schwester. Nach dem ihn seine Verlobte ohne Vorwarnung verlassen hat, hat er für sich Red Flags bei Beziehungen gesetzt.
Amber will weg von den sozialen Medien und der Weihnachtsstimmung und was würde sich da besser eignen als die Wildnis von Hudson Bay. Dort möchte sie am Buch weiterarbeiten, doch als sie auf Luke trifft, kommen ihre Vorsätze nach Einsamkeit etwas ins Wanken. Sie entdeckt einen verletzten Polarfuchs und da Luke für die Wildtiere zuständig ist, muss sie ihn überzeugen, dass sie als Tierärztin dem Tier helfen kann. Er lässt sich darauf ein und muss schnell merken, dass nicht nur der Polarfuchs sein Herz erwärmt. Doch kann er ihr vertrauen und fühlt sie diese Anziehung auch? Warum reagiert seine Schwester so ablehnend auf Amber und werden sie einen Weg finden, die Forschungsstation auf Hudson Bay zu retten und damit auch die Familie von Luke wieder zusammenbringen?
Soziale Medien haben auch ihre Schattenseiten und meist merkt man das erst, wenn man selbst betroffen ist. Die Autorin greift ein paar schwierige Themen auf, schafft es aber, das Buch leicht wirken zu lassen. Jeder hat seine Vergangenheit, doch wenn eine Beziehung klappen soll, sollte man sich darauf verlassen, dass der Partner einem die Vergangenheit nicht übel nimmt und sollte offen damit umgehen.