Ein CosyCrime mit Lokalkolorit - besser geht´s nicht!
Als bekennender CosyCrime-Fan hat mich diese Leseprobe sofort abgeholt. Genau diese Mischung aus skurrilem Kleinstadtflair, charmantem Humor und einem Kriminalfall liebe ich. Und dann auch noch in den Alpen! Dieses Lokalkolorit mag ich sehr, weil ich direkt vor Augen habe, wie es aussehen kann und mich mittendrin fühle!
Besonders schön finde ich, dass hier mal wieder ein Mann ermittelt. In vielen CosyCrime-Reihen stehen inzwischen Ermittlerinnen im Mittelpunkt – was ich auch mag –, aber Jojo Wunder bringt eine angenehm andere Dynamik mit. Er wirkt sympathisch, leicht chaotisch, humorvoll und gleichzeitig aufmerksam. Gerade seine Beobachtungen der Dorfbewohner und seine leicht genervten, aber liebevollen Reaktionen auf die Menschen in Knuffingen machen ihn sofort greifbar. Ich mochte ihn wirklich auf Anhieb.
Überhaupt sind die Figuren das große Highlight der Leseprobe. Jede Person wirkt individuell und lebendig, obwohl man manche nur wenige Absätze lang erlebt. Das streitende Ehepaar Klapproth, der übermotivierte Dauerläufer Eiling, die ständig kehrende Frau Kuhn oder Samuel mit seinen geheimnisvollen Weissagungs-Brötchen – ich hatte direkt Kopfkino! Genau das liebe ich an guten Cosy Crimes: Dieses Gefühl, als würde man in einen kleinen, verschrobenen Ort eintauchen, in dem jeder seine Eigenheiten hat.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Locker, atmosphärisch und mit genau der richtigen Portion Humor. Viele Dialoge haben mich schmunzeln lassen und gleichzeitig schwingt aber auch etwas Geheimnisvolles mit. Besonders rund um Liora und Samuel entsteht eine fast magische Stimmung. Man fragt sich die ganze Zeit: Ist da wirklich etwas Übernatürliches im Spiel oder reden sich die Bewohner einfach gegenseitig in ihre Geschichten hinein?
Und genau diese offenen Fragen machen die Leseprobe so spannend. Was steckt hinter Samuels merkwürdigen Reaktionen auf das Brötchen und das Brot? Warum wirkt er plötzlich so beunruhigt? Ist das nur Aberglaube oder ahnt er tatsächlich, dass etwas Schlimmes passieren wird? Auch Liora bleibt faszinierend rätselhaft. Ihre düsteren Blumendekorationen, ihre geheimnisvolle Ausstrahlung und Jojos offensichtliche Faszination für sie machen sofort neugierig. Ich möchte unbedingt wissen, was hinter ihrer Geschichte steckt.
Dann ist da noch die Brandserie auf Schloss Löwenstein. Wer steckt dahinter? Warum wird immer wieder dort gezündelt? Und warum habe ich das Gefühl, dass all diese scheinbar kleinen Beobachtungen aus Knuffingen später noch wichtig werden könnten?
Das größte Problem der Leseprobe: Sie war viel zu kurz!!!
Gerade als ich komplett in diese besondere Atmosphäre eingetaucht war und das Gefühl hatte, die Bewohner von Knuffingen langsam kennenzulernen, war plötzlich Schluss. Für mich ist das aber eigentlich das beste Zeichen: Ich möchte unbedingt weiterlesen.
Der Roman verspricht für mich genau das, was ein guter CosyCrime braucht: liebenswerte schräge Figuren, Humor, ein atmosphärisches Setting, ein Geheimnis zum Miträtseln und dazu diese gemütliche Alpenkulisse. Ich freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Knuffingen zurückzukehren. Bitte lasst mich dahinlesen!!!
Besonders schön finde ich, dass hier mal wieder ein Mann ermittelt. In vielen CosyCrime-Reihen stehen inzwischen Ermittlerinnen im Mittelpunkt – was ich auch mag –, aber Jojo Wunder bringt eine angenehm andere Dynamik mit. Er wirkt sympathisch, leicht chaotisch, humorvoll und gleichzeitig aufmerksam. Gerade seine Beobachtungen der Dorfbewohner und seine leicht genervten, aber liebevollen Reaktionen auf die Menschen in Knuffingen machen ihn sofort greifbar. Ich mochte ihn wirklich auf Anhieb.
Überhaupt sind die Figuren das große Highlight der Leseprobe. Jede Person wirkt individuell und lebendig, obwohl man manche nur wenige Absätze lang erlebt. Das streitende Ehepaar Klapproth, der übermotivierte Dauerläufer Eiling, die ständig kehrende Frau Kuhn oder Samuel mit seinen geheimnisvollen Weissagungs-Brötchen – ich hatte direkt Kopfkino! Genau das liebe ich an guten Cosy Crimes: Dieses Gefühl, als würde man in einen kleinen, verschrobenen Ort eintauchen, in dem jeder seine Eigenheiten hat.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Locker, atmosphärisch und mit genau der richtigen Portion Humor. Viele Dialoge haben mich schmunzeln lassen und gleichzeitig schwingt aber auch etwas Geheimnisvolles mit. Besonders rund um Liora und Samuel entsteht eine fast magische Stimmung. Man fragt sich die ganze Zeit: Ist da wirklich etwas Übernatürliches im Spiel oder reden sich die Bewohner einfach gegenseitig in ihre Geschichten hinein?
Und genau diese offenen Fragen machen die Leseprobe so spannend. Was steckt hinter Samuels merkwürdigen Reaktionen auf das Brötchen und das Brot? Warum wirkt er plötzlich so beunruhigt? Ist das nur Aberglaube oder ahnt er tatsächlich, dass etwas Schlimmes passieren wird? Auch Liora bleibt faszinierend rätselhaft. Ihre düsteren Blumendekorationen, ihre geheimnisvolle Ausstrahlung und Jojos offensichtliche Faszination für sie machen sofort neugierig. Ich möchte unbedingt wissen, was hinter ihrer Geschichte steckt.
Dann ist da noch die Brandserie auf Schloss Löwenstein. Wer steckt dahinter? Warum wird immer wieder dort gezündelt? Und warum habe ich das Gefühl, dass all diese scheinbar kleinen Beobachtungen aus Knuffingen später noch wichtig werden könnten?
Das größte Problem der Leseprobe: Sie war viel zu kurz!!!
Gerade als ich komplett in diese besondere Atmosphäre eingetaucht war und das Gefühl hatte, die Bewohner von Knuffingen langsam kennenzulernen, war plötzlich Schluss. Für mich ist das aber eigentlich das beste Zeichen: Ich möchte unbedingt weiterlesen.
Der Roman verspricht für mich genau das, was ein guter CosyCrime braucht: liebenswerte schräge Figuren, Humor, ein atmosphärisches Setting, ein Geheimnis zum Miträtseln und dazu diese gemütliche Alpenkulisse. Ich freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Knuffingen zurückzukehren. Bitte lasst mich dahinlesen!!!