Cosy Crime - mit etwas zu wenig Crime
Ich lese wirklich gerne das Genre "Cosy Crime", gemütlich und kuschelig und trotzdem möchte ich mich wie Agatha Christie fühlen und voller Spannung mitfiebern. Und genau das waren dementsprechend natürlich meine Erwartungen an diesen Krimi.
Eine der Besonderheit bei dem Krimi "Klein aber tot" war natürlich das Setting, denn der Mord geschah in Knuffingen - einem Ort aus dem Miniaturwunderland in Hamburg. Die Idee ist definitiv originell, doch an der Umsetzung haperte es etwas meiner Meinung nach, denn der Kriminalfall hätte auch überall anders stattfinden können. Das besondere Setting wurde nur kurz angeschnitten und spielte dann keine wirklich große Rolle, was ich einerseits etwas schade fand (vor allem, wenn man zum Beispiel auch mit dem Cover einen Bezug dazu herstellt), andererseits aber der Geschichte auch keinen Abbruch tat und ich hierfür deshalb auch keinen Punkt abziehen würde.
Leider gibt es dennoch Punktabzüge bei meiner Bewertung. Das liegt zum einen daran, dass ich mich zu Beginn etwas schwer mit ein Einstieg in die Geschichte tat, was allerdings nicht am Schreibstil lag (den fand ich wirklich toll, flüssig und angenehm lesbar), sondern eher inhaltliche Gründe hatte. Es wurden direkt mehrere Personen genannt und ich konnte nicht sofort erfassen, in welcher Beziehung die einzelnen Personen zueinander standen, welche Personen eine zentrale Rolle in dem Buch haben und welche eventuell nur Nebencharaktere waren.
Wie bereits erwähnt fand ich den Schreibstil wirklich gut, doch bedauerlicherweise fehlte es mir an einem für einen Krimi relevanten Punkt: die Spannung. Teilweise zog sich die Geschichte sehr in die Länge, ich vermisste die fesselnde Polizeiarbeit, das spannende Ermitteln, Schnüffeln und Kombinieren. Und genau das ist natürlich der größte (und wichtigste) Kritikpunkt meinerseits.
Es war ein nettes Buch, aber kein fesselnder Krimi...
Eine der Besonderheit bei dem Krimi "Klein aber tot" war natürlich das Setting, denn der Mord geschah in Knuffingen - einem Ort aus dem Miniaturwunderland in Hamburg. Die Idee ist definitiv originell, doch an der Umsetzung haperte es etwas meiner Meinung nach, denn der Kriminalfall hätte auch überall anders stattfinden können. Das besondere Setting wurde nur kurz angeschnitten und spielte dann keine wirklich große Rolle, was ich einerseits etwas schade fand (vor allem, wenn man zum Beispiel auch mit dem Cover einen Bezug dazu herstellt), andererseits aber der Geschichte auch keinen Abbruch tat und ich hierfür deshalb auch keinen Punkt abziehen würde.
Leider gibt es dennoch Punktabzüge bei meiner Bewertung. Das liegt zum einen daran, dass ich mich zu Beginn etwas schwer mit ein Einstieg in die Geschichte tat, was allerdings nicht am Schreibstil lag (den fand ich wirklich toll, flüssig und angenehm lesbar), sondern eher inhaltliche Gründe hatte. Es wurden direkt mehrere Personen genannt und ich konnte nicht sofort erfassen, in welcher Beziehung die einzelnen Personen zueinander standen, welche Personen eine zentrale Rolle in dem Buch haben und welche eventuell nur Nebencharaktere waren.
Wie bereits erwähnt fand ich den Schreibstil wirklich gut, doch bedauerlicherweise fehlte es mir an einem für einen Krimi relevanten Punkt: die Spannung. Teilweise zog sich die Geschichte sehr in die Länge, ich vermisste die fesselnde Polizeiarbeit, das spannende Ermitteln, Schnüffeln und Kombinieren. Und genau das ist natürlich der größte (und wichtigste) Kritikpunkt meinerseits.
Es war ein nettes Buch, aber kein fesselnder Krimi...