Ein eingängiger Cosy Crime
Das Cover stammt direkt aus der Ausstellung zu Knuffingen im Miniatur Wunderland in Hamburg. Es passt prima zu der Geschichte, denn, was für eine tolle Idee, es lässt die Figuren, in der Handlung real werden. Sie sind sehr liebevoll, eben knuffig beschrieben, und leben im beschaulichen Knuffingen. Jede Figur hat ihre Eigenheiten, von skurril bis geheimnisvoll. Aber was will der Titel sagen? Soll es sich auf die handelnden Personen ( Figuren!) beziehen?
In der Umschlaginnenseite finden wir originelle Personenbeschreibungen, die den Einstig erleichtern. Die Handlung ist mit einer Prise Humor gewürzt, sehr einfach und linear aufgebaut.
Jogo Wunder, Kriminalkommissar mit Herz, muss den Mörder eines gehassten Schmähkritikers finden. Es gibt zahlreiche Verdächtige, auch Wunders Mutter. Der Fall enthält einige Wendungen und ist spannend. Ein Kuriosum ist die ständige Abwesenheit von Jojos Chef. Dafür hat er aber dessen großen Bernhardiner zur Hilfe.
Zusätzlich muss der Kommissar aber noch wegen eines Feuerteufels ermitteln, der das Knuffinger Schloss schon mehrfach angezündet hat. Die Aufklärung des Mordfalls kommt recht überraschend, der zweite Fall wir möglicherweise in einem Folgeband gelöst.
Das Werk ist sprachlich präzise, sehr leicht und schnell zu erfassen. Es ist ein eingängiger Cosy Crime , der sicher auch schon von Kindern ab 12 Jahren bewältigt werden kann, die natürlich auch gerne ins Miniatur Wunderland gehen. Gut gefällt mir das kleine ro ro ro – Format und die Kürze mit 298 Seiten. Also ein Werk für zwischendurch, zum Entspannen und Mitnehmen. Ich freue mich schon auf den Folgeband für meinen Neffen, der sicherlich auch 5 Punkte vergeben wird.
In der Umschlaginnenseite finden wir originelle Personenbeschreibungen, die den Einstig erleichtern. Die Handlung ist mit einer Prise Humor gewürzt, sehr einfach und linear aufgebaut.
Jogo Wunder, Kriminalkommissar mit Herz, muss den Mörder eines gehassten Schmähkritikers finden. Es gibt zahlreiche Verdächtige, auch Wunders Mutter. Der Fall enthält einige Wendungen und ist spannend. Ein Kuriosum ist die ständige Abwesenheit von Jojos Chef. Dafür hat er aber dessen großen Bernhardiner zur Hilfe.
Zusätzlich muss der Kommissar aber noch wegen eines Feuerteufels ermitteln, der das Knuffinger Schloss schon mehrfach angezündet hat. Die Aufklärung des Mordfalls kommt recht überraschend, der zweite Fall wir möglicherweise in einem Folgeband gelöst.
Das Werk ist sprachlich präzise, sehr leicht und schnell zu erfassen. Es ist ein eingängiger Cosy Crime , der sicher auch schon von Kindern ab 12 Jahren bewältigt werden kann, die natürlich auch gerne ins Miniatur Wunderland gehen. Gut gefällt mir das kleine ro ro ro – Format und die Kürze mit 298 Seiten. Also ein Werk für zwischendurch, zum Entspannen und Mitnehmen. Ich freue mich schon auf den Folgeband für meinen Neffen, der sicherlich auch 5 Punkte vergeben wird.