Ein Mordfall in Knuffingen
'“Klein aber tot“ ist eine wunderbar leichte, amüsante, aber auch spannende Krimistory, welche im fiktiven Ort Knuffingen im Miniaturwunderland spielt.
Die Covergestaltung sowie die Innenklappen finde ich gelungen. Man sieht von der Covergestaltung direkt, dass es im Miniaturwunderland spielt. Die Innenklappen finde ich auch sehr informativ. Dort erfährt man Einzelheiten über verschiedene Bewohner von Knuffingen.
Man startet mit dem Kommissar Jojo Wunder in seinen Alltag. Ich finde den Schreibstil recht angenehm und es beginnt unterhaltsam.
Im Ort Knuffingen kennt jeder jeden und erstmal wirkt alles ganz idylisch, und es ist interessant mehr über die unterschiedlichen Bewohner aus der Sicht von Jojo zu erfahren.
Es scheint im Örtchen eigentlich immer recht ruhig zuzugehen, bis Jojo plötzlich mit einem Mord konfrontiert ist.
Ich habe mich im Vorfeld sehr auf das Buch gefreut, da mich diese Konstellation interessiert hat.
Es hat ungefähr das erste Drittel des Buches gebraucht, bis ich so richtig reingefunden hatte.
Ab da dann aber konnte ich es nicht mehr zur Seite legen und wollte unbedingt mehr über die Ermittlungen von Jojo erfahren und wer letztendlich hinter dem Mord steckt.
Die Kapitel sind angenehm kurz, sodass es sich leicht lesen lässt.
Insgesamt war ich sehr gut unterhalten.
Ich selbst habe noch nicht so viele Krimis gelesen und für mich war es gelungen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dieses Buch auch gut für Krimi-Einsteiger eignet, denn es ist nicht so düster und ein wenig cozy, und natürlich ein Muss für Leute, die sich für das Miniaturwunderland interessieren.
Die Covergestaltung sowie die Innenklappen finde ich gelungen. Man sieht von der Covergestaltung direkt, dass es im Miniaturwunderland spielt. Die Innenklappen finde ich auch sehr informativ. Dort erfährt man Einzelheiten über verschiedene Bewohner von Knuffingen.
Man startet mit dem Kommissar Jojo Wunder in seinen Alltag. Ich finde den Schreibstil recht angenehm und es beginnt unterhaltsam.
Im Ort Knuffingen kennt jeder jeden und erstmal wirkt alles ganz idylisch, und es ist interessant mehr über die unterschiedlichen Bewohner aus der Sicht von Jojo zu erfahren.
Es scheint im Örtchen eigentlich immer recht ruhig zuzugehen, bis Jojo plötzlich mit einem Mord konfrontiert ist.
Ich habe mich im Vorfeld sehr auf das Buch gefreut, da mich diese Konstellation interessiert hat.
Es hat ungefähr das erste Drittel des Buches gebraucht, bis ich so richtig reingefunden hatte.
Ab da dann aber konnte ich es nicht mehr zur Seite legen und wollte unbedingt mehr über die Ermittlungen von Jojo erfahren und wer letztendlich hinter dem Mord steckt.
Die Kapitel sind angenehm kurz, sodass es sich leicht lesen lässt.
Insgesamt war ich sehr gut unterhalten.
Ich selbst habe noch nicht so viele Krimis gelesen und für mich war es gelungen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dieses Buch auch gut für Krimi-Einsteiger eignet, denn es ist nicht so düster und ein wenig cozy, und natürlich ein Muss für Leute, die sich für das Miniaturwunderland interessieren.