Erster Fall von Kommissar Jojo Wunder
Der erste Roman von Jo Fischler zur Knuffingen-Reihe hat mir gut gefallen.
Alles ist etwas skurril, etwas anders - aber ich bin dem Fall und seiner Aufklärung mit Interesse gefolgt.
Kommissar Wunder muss einen Mord am Journalisten des Knuffinger Tageblatts aufklären. Dieser hatte mit spitzer Feder Einrichtungen, Geschäfte und Restaurants verrissen. Dementsprechend viele Verdächtige gibt es.
Bei seinen Untersuchungen ist der Kommissar ganz auf sich allein gestellt, sind doch die Kollegen im Urlaub oder in Weiterbildung. Einzig der Bernhardiner Buddha steht ihm zur Seite.
Aber Jojo Wunder lässt sich nicht beirren und macht immer weiter, bis er den Fall löst. Die Aufklärung hat mich überrascht, ist aber verständlich und lässt keine Fragen offen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist klar und verständlich und immer ein wenig ironisch. Es hat mir Freude bereitet, Kommissar Wunder bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen.
Als leichte Unterhaltung ist dieser Roman empfehlenswert.
Alles ist etwas skurril, etwas anders - aber ich bin dem Fall und seiner Aufklärung mit Interesse gefolgt.
Kommissar Wunder muss einen Mord am Journalisten des Knuffinger Tageblatts aufklären. Dieser hatte mit spitzer Feder Einrichtungen, Geschäfte und Restaurants verrissen. Dementsprechend viele Verdächtige gibt es.
Bei seinen Untersuchungen ist der Kommissar ganz auf sich allein gestellt, sind doch die Kollegen im Urlaub oder in Weiterbildung. Einzig der Bernhardiner Buddha steht ihm zur Seite.
Aber Jojo Wunder lässt sich nicht beirren und macht immer weiter, bis er den Fall löst. Die Aufklärung hat mich überrascht, ist aber verständlich und lässt keine Fragen offen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist klar und verständlich und immer ein wenig ironisch. Es hat mir Freude bereitet, Kommissar Wunder bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen.
Als leichte Unterhaltung ist dieser Roman empfehlenswert.