Herzig, knuffig und für Fans
Das Miniaturwunderland in Hamburg übt einen ganz besonderen Reiz aus, weil die Figuren und Szenerien so echt wirken. Gerade wenn man schon mal da war, kann man sich ganz besonders gut die Handlung dieses ersten Knuffingen Krimis vorstellen und doch hätte ich mir vielleicht noch ein paar Fotos mehr gewünscht. Einfach um die Leser noch ein Stückchen weiter mitzunehmen. Im Inneren des Umschlags ist noch eine Szene mit unserem Protagonisten abgebildet, aber das war es dann leider schon.
Der Schreibstil ist locker und trotz eines Mordes vergnüglich. Hübsch sind auch die Verweise wie "Am Himmel waren Wolken, die aussahen, als hätte sie jemand draufgemalt" oder dass Figuren sich quasi schwebend wie auf Luftkissen fortbewegen. Oder auch die ständigen Brände auf Schloss Löwenstein, die im Wunderland tatsächlich so inszeniert werden. Das ist schon wirklich herzig, knuffig und liebevoll gemacht. Die Figuren selbst wissen dabei nicht, dass sie Miniaturfiguren sind und auch als Leser vergisst man das zwischendurch.
Wirklich ein klassischer Vertreter des Cosy-Crime-Genres, der mir insgesamt gut gefallen und mich unterhalten hat und den Auftakt einer Reihe bildet.
Der Schreibstil ist locker und trotz eines Mordes vergnüglich. Hübsch sind auch die Verweise wie "Am Himmel waren Wolken, die aussahen, als hätte sie jemand draufgemalt" oder dass Figuren sich quasi schwebend wie auf Luftkissen fortbewegen. Oder auch die ständigen Brände auf Schloss Löwenstein, die im Wunderland tatsächlich so inszeniert werden. Das ist schon wirklich herzig, knuffig und liebevoll gemacht. Die Figuren selbst wissen dabei nicht, dass sie Miniaturfiguren sind und auch als Leser vergisst man das zwischendurch.
Wirklich ein klassischer Vertreter des Cosy-Crime-Genres, der mir insgesamt gut gefallen und mich unterhalten hat und den Auftakt einer Reihe bildet.