Humorvolles Buch und damit klare Leseempfehlung!

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Das Cover von dem Buch „Klein aber tot“ hatte mich angesprochen, mich auf das Buch bei Vorablesen zu bewerben und auch lesen. In dem beschaulichen Ort Knuffingen, der in der Miniaturwunderwelt in Hamburg liegt, wird der Journalist Friedrich Frank ermordet aufgefunden. Und es gibt so einige Verdächtige aus dem Ort, die Friedrich Frank mit seiner Kolumne kritisiert hat. Das erleichtert die Arbeit des Kommissars Johannes -genannt Jojo- Wunder nicht gerade. Als der Fleischklopfer seiner Mutter als Tatwaffe auftaucht, gerät auch die Mutter des Kommissars massiv unter Verdacht. Aber auch seine Angebetete Liora, Besitzerin des Blumenladens ist verdächtig. Aber war es eine der beiden Frauen? Und mit welchen Personen hat sie der Journalist immer wieder nachmittags im Kino auf dem Pärchensitzen getroffen?

Außerdem muss Jojo auch noch das Rätsel um die Brände rund um das Schloss Löwenstein klären. Auch findet er von seinem unsichtbaren Chef immer wieder Post-It-Zettel, dass er seinen Schreibtisch aufräumen soll und sich mit den Ermittlungen beeilen soll, da ja bald das Stadtfest stattfindet.

Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, auch wenn die Charaktere manchen Protagonisten sehr schräg sind, obwohl auch dadurch wiederum sie sympathisch machen.

Jo Fischler hat es aufgrund der Schilderungen super hinbekommen, dass man merkt, dass sich die Protagonisten in einer Miniaturstadt befinden. Durch die kurzen Kapitel und dem flüssigen Schreibstil war das Buch gut, angenehm und schnell zu lesen.

Auch die Gestaltung des Covers, sowie der Innenseite vom Cover zeigt uns, wo sich die Geschichte abspielt.

Fazit: Humorvolles Buch und damit klare Leseempfehlung!