Klein, aber oho: Cosy Crime mit Herz
Klein aber tot hat mich sofort abgeholt – und zwar nicht nur wegen des charmanten Schauplatzes, den ich in echt gar nicht kenne, sondern wegen der Figuren, die so liebevoll gezeichnet sind, dass ich sie am liebsten alle in die Tasche stecken würde. Wirklich alle. Na gut… fast alle.
Die Geschichte ist schlüssig aufgebaut, angenehm flott erzählt und hat genau die richtige Mischung aus Spannung und Augenzwinkern. Die Atmosphäre ist herrlich warmherzig, ohne kitschig zu werden, und ich habe mich beim Lesen gefühlt, als würde ich durch eine kleine, quirlig gemütliche Welt spazieren, in der selbst ein Mord irgendwie… nett wirkt. (Das meine ich im besten Sinne.)
Besonders gefallen hat mir, wie „knuffig“ die Figuren sind – jede mit ihren Eigenheiten, aber nie überzeichnet. Man merkt, dass hier mit viel Liebe zum Detail erzählt wird.
Für mich ein rundum gelungener Wohlfühlkrimi, der zeigt: Manchmal braucht es keine große Welt, um ein großes Lesevergnügen zu schaffen.
Die Geschichte ist schlüssig aufgebaut, angenehm flott erzählt und hat genau die richtige Mischung aus Spannung und Augenzwinkern. Die Atmosphäre ist herrlich warmherzig, ohne kitschig zu werden, und ich habe mich beim Lesen gefühlt, als würde ich durch eine kleine, quirlig gemütliche Welt spazieren, in der selbst ein Mord irgendwie… nett wirkt. (Das meine ich im besten Sinne.)
Besonders gefallen hat mir, wie „knuffig“ die Figuren sind – jede mit ihren Eigenheiten, aber nie überzeichnet. Man merkt, dass hier mit viel Liebe zum Detail erzählt wird.
Für mich ein rundum gelungener Wohlfühlkrimi, der zeigt: Manchmal braucht es keine große Welt, um ein großes Lesevergnügen zu schaffen.