Knuffige Idee, aber …
Der Krimi „Klein aber tot“ wird als Auftakt einer Reihe von Krimis verkauft, die in Knuffingen spielen, dem Hauptort im wunderbaren Miniatur Wunderland in Hamburg. Bereits seit dem Jahr 2001 ist die Stadt, die „idyllisch zwischen Harz und Alpen gelegen“ ist, im MiWuLa.
Und wie die Homepage des Besucher:innenmagneten verkündet, ist es die Feuerwehr von Knuffingen, die „am stärksten ausgelastet ist“. „Das zentrale Computersystem der Stadt Knuffingen ist seit Jahren vom Feuerteufel befallen und so brennt es im 15-Minuten-Takt an verschiedenen Stellen in Knuffingen“ – auch im Schloss Löwenstein, wie es auch der Krimi von Jo Fischler aufgreift.
Bis auf den Ort Knuffingen und Schloss Löwenstein erinnert allerdings wenig an die charmanten und skurrilen und wunderbaren Eindrücke im Miniatur Wunderland. Vielleicht noch die relative Eindimensionalität der Figuren und der Geschichte. Was schade ist, denn die so ist „Klein aber tot“ nur einer von vielen cosy Krimis, der überall spielen könnte.
Auch der Spannungsbogen wird nicht überstrapaziert – die Geschichte von Kriminaloberkommissar Wunder, der den Mord am Journalisten Friedrich Frank aufklären muss, plätschert so dahin. Einige Aspekte sind zwar durchaus nachvollziehbar, aber mir war die persönliche Betroffenheit des Kommissars – und seine unerfüllte Liebe zur Blumenhändlerin – dann doch zu viel.
Das Cover – mit einer Szene, die an die vielen skurrilen Situationen im Wunderland erinnert und ja vielleicht auch bald dort zu bewundern ist – ist äußerst passend. Und da der Stil von Fischler auch gut zu lesen ist, ist es keine Anstrengung den Cosy Fall dann auch zu lesen. Und es gibt sicherlich viele Liebhaber:innen dieser Art von Literatur – ich gehöre allerdings nicht unbedingt dazu.
Und wie die Homepage des Besucher:innenmagneten verkündet, ist es die Feuerwehr von Knuffingen, die „am stärksten ausgelastet ist“. „Das zentrale Computersystem der Stadt Knuffingen ist seit Jahren vom Feuerteufel befallen und so brennt es im 15-Minuten-Takt an verschiedenen Stellen in Knuffingen“ – auch im Schloss Löwenstein, wie es auch der Krimi von Jo Fischler aufgreift.
Bis auf den Ort Knuffingen und Schloss Löwenstein erinnert allerdings wenig an die charmanten und skurrilen und wunderbaren Eindrücke im Miniatur Wunderland. Vielleicht noch die relative Eindimensionalität der Figuren und der Geschichte. Was schade ist, denn die so ist „Klein aber tot“ nur einer von vielen cosy Krimis, der überall spielen könnte.
Auch der Spannungsbogen wird nicht überstrapaziert – die Geschichte von Kriminaloberkommissar Wunder, der den Mord am Journalisten Friedrich Frank aufklären muss, plätschert so dahin. Einige Aspekte sind zwar durchaus nachvollziehbar, aber mir war die persönliche Betroffenheit des Kommissars – und seine unerfüllte Liebe zur Blumenhändlerin – dann doch zu viel.
Das Cover – mit einer Szene, die an die vielen skurrilen Situationen im Wunderland erinnert und ja vielleicht auch bald dort zu bewundern ist – ist äußerst passend. Und da der Stil von Fischler auch gut zu lesen ist, ist es keine Anstrengung den Cosy Fall dann auch zu lesen. Und es gibt sicherlich viele Liebhaber:innen dieser Art von Literatur – ich gehöre allerdings nicht unbedingt dazu.