Mörderisches Knuffingen
In Knuffingen wird ein durch seine mehr als kritischen Artikel allseits gefürchteter heimischer Zeitungsjournalist ermordet aufgefunden. Schnell geraten diverse Ortsbewohner ins Visier des jungen Kommissars Jojo Wunder, der die Ermittlungen aufnimmt, ihm zur Seite der gemächliche Bernhardiner seines Vorgesetzten. Auch in Jojos unmittelbarem Umfeld scheinen einige Personen einen Grund dafür zu haben, den Journalisten ausschalten zu wollen.
Diese Geschichte würde ich am ehesten in die Kategorie Cosy-Crime einordnen. Der auffälligste Witz ist dabei der fiktive Ort Knuffingen, entlehnt aus den Miniatur-Wunderwelten in Hamburg. Mehr hat der Krimi hiermit jedoch auch nicht zu tun. Der Kommissar und seine Kollegen agierten hier für mich mehr als unprofessionell, ich konnte auch keine rechte Nähe zu Jojo aufbauen, den ich weder sympathisch noch witzig fand. Allein die am Ende doch sehr schlüssige Auflösung des Mordes, mit der ich so gar nicht mehr gerechnet hatte, haben hier für mich gerade noch drei Sterne retten können.
Diese Geschichte würde ich am ehesten in die Kategorie Cosy-Crime einordnen. Der auffälligste Witz ist dabei der fiktive Ort Knuffingen, entlehnt aus den Miniatur-Wunderwelten in Hamburg. Mehr hat der Krimi hiermit jedoch auch nicht zu tun. Der Kommissar und seine Kollegen agierten hier für mich mehr als unprofessionell, ich konnte auch keine rechte Nähe zu Jojo aufbauen, den ich weder sympathisch noch witzig fand. Allein die am Ende doch sehr schlüssige Auflösung des Mordes, mit der ich so gar nicht mehr gerechnet hatte, haben hier für mich gerade noch drei Sterne retten können.