Mordfall im Kleinformat
Knuffingen. Der Ort ist in Aufruhr: es wurde eine Leiche gefunden. Der Journalist hatte sich mit seinen harschen Kritiken mehr Feinde als Freunde gemacht. Kriminaloberkommissar Jojo Wunder muss nun zwischen einer entsprechend großen Anzahl an Verdächtigen den Täter ermitteln. Die Tatwaffe ist ihm nur zu bekannt. Diese stammt aus der Küche seiner Mutter, die nun auch noch verschwunden ist. Sein Vater ist kein guter Lügner und schürt den Verdacht nur noch mehr. Auch Jojos heimliche Liebe Liora Märklin hätte ein Motiv, den Mord begangen zu haben. Unterstützt wird der Kommissar von der Rechtsmedizinerin. Fest steht, dass im beschaulichen Knuffingen mehr Verbrechen begangen werden als man vermutet.
Jo Fischler hat sich mit dem Krimi in Miniaturwelt Knuffingen etwas Originelles einfallen lassen. Die Miniaturausgabe einer üblichen Stadt ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und strahlt Gemütlichkeit und heile Welt aus. Nun ist dort aber eine Leiche gefunden worden, die die Wohlfühlatmosphäre stört. Ausgerechnet der Journalist, der sich häufig über das Haar in der Suppe ausgelassen hat, wurde mit dem Fleischklopfer aus der Wunderküche erschlagen. Der Protagonist wird auf diese Weise sowohl beruflich als auch emotional eingebunden. Das Setting wächst mit jeder Szene und scheint mehr als eine Kulisse zu sein. Besucher des Miniatur Wunderlands werden die Aufbauten wiedererkennen, aber auch ohne Vorkenntnisse liest sich der Krimi verständlich. Zugegeben, die Grundidee ist schräg, drängt sich aber nicht in den Vordergrund.
Ungewöhnliches Krimisetting mit Charme
Kommissar Jojo Wunder ist ein sympathischer Ermittler mit Ecken und Kanten. Er löst seinen ersten Fall und muss aus mehreren Verdächtigen den Täter ermitteln. Dabei werden verschiedene Charaktere vorgestellt. Ihre Beziehungen untereinander wirken lebendig und tragen die Handlung. Zusätzlich sorgen ihre humorvollen Dialoge für Auflockerung. Es ist eindeutig ein Cosy Krimi, der durch seine Wendungen zum Miträtseln einlädt. In jedem Fall hat die unverbrauchte Idee einen hohen Unterhaltungswert, der durch den lockeren Schreibstil noch unterstrichen wird.
Mit Klein aber tot ist Jo Fischler ein origineller Cosy Crime gelungen, der vor allem durch sein außergewöhnliches Setting und seine sympathischen Figuren punktet. Die Miniaturwelt Knuffingen entwickelt dabei ihren ganz eigenen Charme und bietet die perfekte Bühne für einen unterhaltsamen Kriminalfall. Für mich ist es ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf weitere Fälle macht.
Jo Fischler hat sich mit dem Krimi in Miniaturwelt Knuffingen etwas Originelles einfallen lassen. Die Miniaturausgabe einer üblichen Stadt ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und strahlt Gemütlichkeit und heile Welt aus. Nun ist dort aber eine Leiche gefunden worden, die die Wohlfühlatmosphäre stört. Ausgerechnet der Journalist, der sich häufig über das Haar in der Suppe ausgelassen hat, wurde mit dem Fleischklopfer aus der Wunderküche erschlagen. Der Protagonist wird auf diese Weise sowohl beruflich als auch emotional eingebunden. Das Setting wächst mit jeder Szene und scheint mehr als eine Kulisse zu sein. Besucher des Miniatur Wunderlands werden die Aufbauten wiedererkennen, aber auch ohne Vorkenntnisse liest sich der Krimi verständlich. Zugegeben, die Grundidee ist schräg, drängt sich aber nicht in den Vordergrund.
Ungewöhnliches Krimisetting mit Charme
Kommissar Jojo Wunder ist ein sympathischer Ermittler mit Ecken und Kanten. Er löst seinen ersten Fall und muss aus mehreren Verdächtigen den Täter ermitteln. Dabei werden verschiedene Charaktere vorgestellt. Ihre Beziehungen untereinander wirken lebendig und tragen die Handlung. Zusätzlich sorgen ihre humorvollen Dialoge für Auflockerung. Es ist eindeutig ein Cosy Krimi, der durch seine Wendungen zum Miträtseln einlädt. In jedem Fall hat die unverbrauchte Idee einen hohen Unterhaltungswert, der durch den lockeren Schreibstil noch unterstrichen wird.
Mit Klein aber tot ist Jo Fischler ein origineller Cosy Crime gelungen, der vor allem durch sein außergewöhnliches Setting und seine sympathischen Figuren punktet. Die Miniaturwelt Knuffingen entwickelt dabei ihren ganz eigenen Charme und bietet die perfekte Bühne für einen unterhaltsamen Kriminalfall. Für mich ist es ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf weitere Fälle macht.