Origineller Krimi
Inhalt:
In der idyllischen Kleinstadt Knuffingen geht alles seinen gewohnten Gang. Abgesehen von einem Feuerteufel, der seit einiger Zeit sein Unwesen treibt. Auch wenn bislang keiner seiner Versuche, das Schloss Löwenstein in Brand zu setzen, von Erfolg gekrönt war, soll Kommissar Jojo Wunder endlich herausfinden, wer dahintersteckt. Zu allem Überfluss wird kurz darauf auch noch der Journalist Friedrich Frank, der in den letzten Wochen mit seinen Kritiken so einige Knuffinger gegen sich aufgebracht hat, tot aufgefunden. Jojo übernimmt die Ermittlungen. Der Verdacht fällt natürlich sofort auf die Opfer der Artikel des Toten. Ungünstig, dass auch Jojos eigene Mutter dazugehört...
Meine Meinung:
„Klein aber tot“ ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe, die in Knuffingen spielt - der fiktiven Kleinstadt aus dem Hamburger Miniatur Wunderland. Sowohl das idyllische Städtchen als auch seine teils sehr skurrilen Bewohner haben mir gut gefallen. Das Setting ist originell und verleiht der Geschichte einen ganz besonderen Charme.
Im Mittelpunkt steht Kommissar Jojo Wunder, aus dessen Sicht die Handlung erzählt wird. Jojo war mir dabei von Anfang an sympathisch, auch wenn er für meinen Geschmack mehr Ecken und Kanten hätte vertragen können. Besonders angetan haben es mir Buddha, der Hund von Jojos ominösem neuen Chef, den bislang kaum jemand je zu Gesicht bekommen hat, sowie der Bäckereibesitzer Samuel, der Jojo jeden Morgen anhand seiner Brötchenauswahl die Zukunft vorhersagt. Beide sorgen mit ihrer ganz eigenen Art für einige amüsante Momente.
Auch der Kriminalfall selbst konnte mich überzeugen. Dieser wird für Jojo immer mehr zu einem ganz persönlichen Fall, denn er muss ausgerechnet gegen Menschen ermitteln, die ihm besonders am Herzen liegen. Gleichzeitig scheint in Knuffingen niemand so recht mit der Sprache herausrücken zu wollen, was es Jojo zusätzlich schwer macht, den Mord aufzuklären. Nach und nach gelingt es ihm jedoch immer mehr Geheimnisse aufzudecken. Dabei bleibt die Geschichte nicht nur spannend, sondern wird immer wieder durch viel Witz und skurrile Situationen aufgelockert. Die Ermittlungen haben mich gut unterhalten, die Auflösung konnte mich schließlich sowohl überraschen als auch überzeugen.
Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit viel Witz, Charme und einem herrlich originellen Setting. Knuffingen und seine Bewohner machen definitiv neugierig auf weitere Teile der Reihe.
In der idyllischen Kleinstadt Knuffingen geht alles seinen gewohnten Gang. Abgesehen von einem Feuerteufel, der seit einiger Zeit sein Unwesen treibt. Auch wenn bislang keiner seiner Versuche, das Schloss Löwenstein in Brand zu setzen, von Erfolg gekrönt war, soll Kommissar Jojo Wunder endlich herausfinden, wer dahintersteckt. Zu allem Überfluss wird kurz darauf auch noch der Journalist Friedrich Frank, der in den letzten Wochen mit seinen Kritiken so einige Knuffinger gegen sich aufgebracht hat, tot aufgefunden. Jojo übernimmt die Ermittlungen. Der Verdacht fällt natürlich sofort auf die Opfer der Artikel des Toten. Ungünstig, dass auch Jojos eigene Mutter dazugehört...
Meine Meinung:
„Klein aber tot“ ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe, die in Knuffingen spielt - der fiktiven Kleinstadt aus dem Hamburger Miniatur Wunderland. Sowohl das idyllische Städtchen als auch seine teils sehr skurrilen Bewohner haben mir gut gefallen. Das Setting ist originell und verleiht der Geschichte einen ganz besonderen Charme.
Im Mittelpunkt steht Kommissar Jojo Wunder, aus dessen Sicht die Handlung erzählt wird. Jojo war mir dabei von Anfang an sympathisch, auch wenn er für meinen Geschmack mehr Ecken und Kanten hätte vertragen können. Besonders angetan haben es mir Buddha, der Hund von Jojos ominösem neuen Chef, den bislang kaum jemand je zu Gesicht bekommen hat, sowie der Bäckereibesitzer Samuel, der Jojo jeden Morgen anhand seiner Brötchenauswahl die Zukunft vorhersagt. Beide sorgen mit ihrer ganz eigenen Art für einige amüsante Momente.
Auch der Kriminalfall selbst konnte mich überzeugen. Dieser wird für Jojo immer mehr zu einem ganz persönlichen Fall, denn er muss ausgerechnet gegen Menschen ermitteln, die ihm besonders am Herzen liegen. Gleichzeitig scheint in Knuffingen niemand so recht mit der Sprache herausrücken zu wollen, was es Jojo zusätzlich schwer macht, den Mord aufzuklären. Nach und nach gelingt es ihm jedoch immer mehr Geheimnisse aufzudecken. Dabei bleibt die Geschichte nicht nur spannend, sondern wird immer wieder durch viel Witz und skurrile Situationen aufgelockert. Die Ermittlungen haben mich gut unterhalten, die Auflösung konnte mich schließlich sowohl überraschen als auch überzeugen.
Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit viel Witz, Charme und einem herrlich originellen Setting. Knuffingen und seine Bewohner machen definitiv neugierig auf weitere Teile der Reihe.