Tod eines Kritikers
In der fiktiven Kleinstadt Knuffingen hat es einen Mord gegeben, der Journalist und Kritiker Friedrich Frank wurde tot aufgefunden. Da alle anderen Polizisten nicht auffindbar sind ist Jojo Wunder bei den Ermittlungen auf sich allein gestellt. Einwenig Hilfe erhält er von seinem Freund, der durch sein Hobby Modelleisenbahnbau, sich mit Tüfteleien und Puzzle auskennt. Hinweise am Tatort deuten auf verschiedene Verdächtige, neben dem Bürgermeister zu Jojos Leidwesen auch seine heimliche Geliebte, die Blumenverkäuferin Liora Märklin, und seine Mutti, deren Restaurantessen von Herrn Frank gnadenlos schlecht gemacht wurde. Und was hat es mit den Treffen im Pärchensitz im Kino auf sich? Auf jeden Fall hat der als Journalist gefeuerte Frank über seine Verhältnisse gelebt.
Der gesamte Ort mit seinen Bewohnern wird sehr liebevoll beschrieben. Die Handlung ist eher humorvoll zu nennen obwohl auch immer wieder Spannung aufkommt. Da der fiktive Ort Knuffingen Teil der Hamburger Miniaturwunderwelt ist, gibt es immer wieder Bezug darauf, wie den Modellbastler mit Styropor beim Berge bauen, einen Märklinladen und die Blumenhändlerin mit Nachnamen Märklin. Ein liebenswerter Krimi mit viel süddeutschen Lokalkolorit.
Der gesamte Ort mit seinen Bewohnern wird sehr liebevoll beschrieben. Die Handlung ist eher humorvoll zu nennen obwohl auch immer wieder Spannung aufkommt. Da der fiktive Ort Knuffingen Teil der Hamburger Miniaturwunderwelt ist, gibt es immer wieder Bezug darauf, wie den Modellbastler mit Styropor beim Berge bauen, einen Märklinladen und die Blumenhändlerin mit Nachnamen Märklin. Ein liebenswerter Krimi mit viel süddeutschen Lokalkolorit.