Wunder - gekommen um zu bleiben

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spreeperl Avatar

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In der idyllischen Kleinstadt Knuffingen läuft für den Kommissar Jojo Wunder jeder Tag nach dem gleichen Muster ab. An seinen Eltern im Treppenhaus vorbei schleichen, Stopp beim Bäcker, Blick zum Blumenladen und dann ins Büro. Sein neuer Chef ist noch nie gesehen worden, nur sein Hund liegt vor der Tür. Dafür hält ihn seine ehemalige Grundschul Lehrerin und jetzige Sekretärin auf Trapp.

Aber dann wird der Reporter des Tagesblatt ermordet aufgefunden. Und er hatte einige Feinde im Ort. Fast jeder wurde von ihm in der Kolumne zerrissen. Selbst die Mutti von Jojo. Und dann wurden bei der Leiche einige Gegenstände gefunden. Eine Gabel aus Muttis Restaurant und eine Blume vom Blumenladen.

Aber der Reporter hatte einige Feinde, jetzt liegt es an Jojo alleine den Täter zu finden. Denn alle Mitarbeiter sind krank oder im Urlaub.

Die Welt von Knuffingen lässt sich in jeden kleinen Ort legen, dass es das Miniaturwunderland ist, merkt man nicht.

Die Handlung geht zügig voran und es gibt einige sehr lustige Szenen. Es ist nicht unbedingt nervenaufreibend, aber sehr unterhaltsam.

Die Protagonisten sind herrlich schräg und doch sympathisch. Die Ermittlungen kann man gut verfolgen und Miträtseln wer denn nun der Mörder ist und warum.

Hoffentlich gibt es bald ein neues Abenteuer in Knuffingen.