Wunder, o Wunder
In Knuffingen kann eigentlich nichts passieren, deshalb verläuft das Arbeitsleben von Kommissar Jojo Wunder eher ruhig. Im Moment hat er es mit einer Brandserie zu tun, die immer wieder das Schloss trifft. Der Kommissar wohnt im selben Haus wie seiner Eltern, er geht immer denselben Weg zur Arbeit. Allerdings benimmt sich seine Mutter in letzter Zeit seltsam, ebenso wie der Bäcker. Dann erfährt der Kommissar von den vernichtenden Artikeln, die der neue Kolumnist über die Menschen des Ortes schreibt. Und eben dieser Schreiberling wird tot aufgefunden. Eines natürlichen Todes ist er nicht gestorben. Unter Verdacht geraten viele.
In seinem ersten Fall führt Kommissar Jojo Wunder die Leser und Leserinnen durch seinen Heimatort Knuffingen, bekannt aus dem liebevoll gestalteten Miniartur Wunderland, das man in Hamburg besuchen kann. Nicht so häufig bekommt es der Kommissar mit einem Mord zu tun. Es ist nicht leicht für ihn, denn schließlich kennt in dem Ort jeder jeden und so muss er gegen Menschen ermitteln, die ihm persönlich bekannt sind. Das Wörtchen Befangenheit hat allerdings keine große Bedeutung, weil es in Knuffingen nicht so viele Ermittler gibt. Dennoch muss der Mord aufgeklärt werden. Was war das Opfer für ein Mensch? Feinde gemacht hat er sich jedenfalls reichlich.
Sehr unterhaltsam ist dieser hyggelige Krimi. Allein die Vorstellung, dass sich die Handlung in einem Ort abspielt, den man im Modell jederzeit besuchen kann. Zwar beginnt es ein wenig ruhig, aber man muss Knuffingen und seine Bewohner auch erstmal kennenlernen. Die Suche nach dem Täter entwickelt sich dann sehr spannend, besonders weil der Kommissar auch persönlich betroffen ist, Man vergisst leicht, dass es für einen Ermittler alles andere als einfach ist, wenn Menschen unter Verdacht geraten, die ihm eben nicht nur als mögliche Täter bekannt sind, sondern als Bekannte oder Freunde. Das meistert Jojo Wunder gut. Und es bleiben noch einige Ansätze, die man gerne weiterverfolgen möchte.
Wenn man einen kleinen Blick ins Miniatur Wunderland werfen möchte, bietet sich zunächst mal ein Blick auf das schön gestaltete Cover an und natürlich auch ein Ausflug nach Hamburg.
In seinem ersten Fall führt Kommissar Jojo Wunder die Leser und Leserinnen durch seinen Heimatort Knuffingen, bekannt aus dem liebevoll gestalteten Miniartur Wunderland, das man in Hamburg besuchen kann. Nicht so häufig bekommt es der Kommissar mit einem Mord zu tun. Es ist nicht leicht für ihn, denn schließlich kennt in dem Ort jeder jeden und so muss er gegen Menschen ermitteln, die ihm persönlich bekannt sind. Das Wörtchen Befangenheit hat allerdings keine große Bedeutung, weil es in Knuffingen nicht so viele Ermittler gibt. Dennoch muss der Mord aufgeklärt werden. Was war das Opfer für ein Mensch? Feinde gemacht hat er sich jedenfalls reichlich.
Sehr unterhaltsam ist dieser hyggelige Krimi. Allein die Vorstellung, dass sich die Handlung in einem Ort abspielt, den man im Modell jederzeit besuchen kann. Zwar beginnt es ein wenig ruhig, aber man muss Knuffingen und seine Bewohner auch erstmal kennenlernen. Die Suche nach dem Täter entwickelt sich dann sehr spannend, besonders weil der Kommissar auch persönlich betroffen ist, Man vergisst leicht, dass es für einen Ermittler alles andere als einfach ist, wenn Menschen unter Verdacht geraten, die ihm eben nicht nur als mögliche Täter bekannt sind, sondern als Bekannte oder Freunde. Das meistert Jojo Wunder gut. Und es bleiben noch einige Ansätze, die man gerne weiterverfolgen möchte.
Wenn man einen kleinen Blick ins Miniatur Wunderland werfen möchte, bietet sich zunächst mal ein Blick auf das schön gestaltete Cover an und natürlich auch ein Ausflug nach Hamburg.