Wunderbarer Wohlfühlkrimi
Buchmeinung zu Jo Fischler – »Klein aber tot«
»Klein aber tot« ist ein Kriminalroman von Jo Fischler, der 2026 im Rowohlt Verlag erschienen ist.
Zum Autor:
Jo Fischler (auch bekannt als Joe Fischler und Jan Beck) zählt mit über einer halben Million verkaufter Bücher zu den erfolgreichsten Spannungsautoren im deutschsprachigen Raum. Der Österreicher wurde mit internationalen Thrillern wie auch humorvollen Alpenkrimis bekannt. Mit den Knuffingen-Krimis startet er nun eine neue Serie um Kommissar Jojo Wunder, der in der fiktiven Welt des Miniatur Wunderlands Hamburg ermittelt – Deutschlands beliebtester Tourismusattraktion.
Zum Inhalt:
Selbst Knuffingen im Miniaturwunderland ist nicht frei von Gewalttaten. Der gefürchtete Kritiker Friedrich Frank ist ermordet worden und KOK Jojo Wunder ermittelt. Als Freunde und sogar seine Mutter zu Tatverdächtigen werden gerät der Kommissar unter Druck. Auf keinen Fall will er seine Mutter verhaften müssen.
Meine Meinung:
Dieser Krimi ist ein klassischer Cozy mit engem Bezug zum Miniaturwunderland in Hamburg. Einige Figuren und Handlungsorte sind Teil der dortigen Ausstellung. Jojo Wunder ist relativ simpel gezeichnet und wirkt überaus sympathisch. Komplexe Figuren sucht man eher vergeblich, aber alle Figuren haben ihre Eigenheiten. Auch einige skurrilen Bewohnern begegnet der Leser im Laufe der Ermittlungen, sei es die Gräfin, die Blumenhändlerin mit der Vorliebe für alles Schwarze, der geschwätzige Bürgermeister oder der eigenwillige Polizeiunterstützer. Genial fand ich die Figur des besten Freundes der als Gestalter und Modellbauer arbeitet. Passend zum Ablauf im Miniaturwunderland gibt es wiederkehrende Sequenzen vom Feuer im Schloss, der Auswahl des morgendlichen Brötchens im Cafe, den Post-it-Zetteln mit Anweisungen des allzeit abwesenden Chefs und den Begegnungen und mit Buddha, dem großen Polizeihung. Überhaupt hat mir der Ideenreichtum des Autors sehr zugesagt. Der Fall selber ist komplizierter als erwartet und bietet einige überraschende Wendungen. Spannung ist reichlich vorhanden und auch ein interessanter Showdown wird geboten. Ich habe mich prächtig unterhalten und mir vorgenommen einen Folgeband zu lesen und endlich das Miniaturwunderland zu besuchen.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Cozy, der mich begeistert hat. Deshalb gibt es die Höchstwertung von fünf Sternen und 100 Punkten. Selbstverständlich gebe ich eine Leseempfehlung für diesen Wohlfühlkrimi.
»Klein aber tot« ist ein Kriminalroman von Jo Fischler, der 2026 im Rowohlt Verlag erschienen ist.
Zum Autor:
Jo Fischler (auch bekannt als Joe Fischler und Jan Beck) zählt mit über einer halben Million verkaufter Bücher zu den erfolgreichsten Spannungsautoren im deutschsprachigen Raum. Der Österreicher wurde mit internationalen Thrillern wie auch humorvollen Alpenkrimis bekannt. Mit den Knuffingen-Krimis startet er nun eine neue Serie um Kommissar Jojo Wunder, der in der fiktiven Welt des Miniatur Wunderlands Hamburg ermittelt – Deutschlands beliebtester Tourismusattraktion.
Zum Inhalt:
Selbst Knuffingen im Miniaturwunderland ist nicht frei von Gewalttaten. Der gefürchtete Kritiker Friedrich Frank ist ermordet worden und KOK Jojo Wunder ermittelt. Als Freunde und sogar seine Mutter zu Tatverdächtigen werden gerät der Kommissar unter Druck. Auf keinen Fall will er seine Mutter verhaften müssen.
Meine Meinung:
Dieser Krimi ist ein klassischer Cozy mit engem Bezug zum Miniaturwunderland in Hamburg. Einige Figuren und Handlungsorte sind Teil der dortigen Ausstellung. Jojo Wunder ist relativ simpel gezeichnet und wirkt überaus sympathisch. Komplexe Figuren sucht man eher vergeblich, aber alle Figuren haben ihre Eigenheiten. Auch einige skurrilen Bewohnern begegnet der Leser im Laufe der Ermittlungen, sei es die Gräfin, die Blumenhändlerin mit der Vorliebe für alles Schwarze, der geschwätzige Bürgermeister oder der eigenwillige Polizeiunterstützer. Genial fand ich die Figur des besten Freundes der als Gestalter und Modellbauer arbeitet. Passend zum Ablauf im Miniaturwunderland gibt es wiederkehrende Sequenzen vom Feuer im Schloss, der Auswahl des morgendlichen Brötchens im Cafe, den Post-it-Zetteln mit Anweisungen des allzeit abwesenden Chefs und den Begegnungen und mit Buddha, dem großen Polizeihung. Überhaupt hat mir der Ideenreichtum des Autors sehr zugesagt. Der Fall selber ist komplizierter als erwartet und bietet einige überraschende Wendungen. Spannung ist reichlich vorhanden und auch ein interessanter Showdown wird geboten. Ich habe mich prächtig unterhalten und mir vorgenommen einen Folgeband zu lesen und endlich das Miniaturwunderland zu besuchen.
Fazit:
Ein sehr unterhaltsamer Cozy, der mich begeistert hat. Deshalb gibt es die Höchstwertung von fünf Sternen und 100 Punkten. Selbstverständlich gebe ich eine Leseempfehlung für diesen Wohlfühlkrimi.