Düsterer Sog hinter idyllischer Fassade
Der Roman wirkt wie ein stiller Sog: eine Mutter, die endlich Frieden sucht, ein Ort, der sich warm und einladend gibt – und doch kriecht sofort dieses feine Gespür für Gefahr zwischen die Zeilen. Die Unfälle, die Blicke, das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich hätte richtig Lust, Annie zu begleiten und herauszufinden, was Castle Creek so unheimlich macht.