Einnehmend
Die Leseprobe zieht den geneigten Leser in zwei Szenerien, beide mit dem gewissen etwas. Im ersten Part lernen wir Jeremy und Glynis kennen, zwei Geschwister in der Weihnachtszeit, auf mysteriöse Weise verliert Glynis, die 'böse Schwester' einen Finger. Im zweiten Part lernen wir Autorin Annie, ihrem Lektor Finnagan und anteilig Annies tragische Vorgeschichte (mit John) kennen, durch ihr Kinderbuch hat sich ein kleiner Junge in den Tod gestürzt. Mystery trifft Drama, die Schuldfrage schwebt über allem. Gerne lese ich das komplette Buch, das einen einnehmenden, flüssigen Schreibstil hat.