Klingt nach einem Pageturner!
Linwood Barclay ließ mich bereits im Prolog gruseln - Die Schilderungen, wie fasziniert, nahezu obsessiv, Jeremy mit seinen Zügen war und dann die Schilderungen mit dem Zugunfall, der Puppe und dem abgetrennten Finger seiner Schwester, lassen mich erahnen, welche Richtung das Buch einschlägt, bzw. welche Erfahrungen Annie und Charlie in dem Haus machen werden. Zumindest gehe ich davon aus, dass sie in das Haus ziehen, in dem auch Jeremy gelebt hat.
Die Begegnung im Restaurant und die Schilderungen des gestorbenen Kindes waren ebenfalls schrecklich - kein Wunder, dass es Zeit für Abstand und eine Auszeit ist!
Linwood Barclay schreibt flüssig, spannend und konnte mich ab der ersten Seite fesseln. Ich bin gespannt, was sie noch so parat hat und erwarte hier einen rasanten Pageturner!
Die Begegnung im Restaurant und die Schilderungen des gestorbenen Kindes waren ebenfalls schrecklich - kein Wunder, dass es Zeit für Abstand und eine Auszeit ist!
Linwood Barclay schreibt flüssig, spannend und konnte mich ab der ersten Seite fesseln. Ich bin gespannt, was sie noch so parat hat und erwarte hier einen rasanten Pageturner!