Spannend, unheimlich, witzig
Ich mochte das Buch sofort!
Zu Beginn lernen wir den siebenjährigen Jeremy, seine zwei Jahre ältere Schwester Glynis und deren Eltern kennen. Es ist Weihnachten, und die Kinder freuen sich schon auf ihre Geschenke. Während es Glynis super wichtig ist, brandneues Zeug zu bekommen, ist Jeremy ganz angetan von seiner gebrauchten Spieleisenbahn. Er spürt direkt eine Art Verbindung zu dem Spielzeug, ein Kribbeln, das seinen Arm durchfährt. Und schon hier habe ich gemerkt, dass Barclay seinen Job kann. Die Sprache, die Formulierungen und Beschreibungen ... wow. Mit so viel Spannung und Witz gleichermaßen. Die Szenen ziehen einen förmlich mit, lassen den Leser sich ein wenig gruseln oder bringen ihn zum Schmunzeln (der Schlagabtausch der Geschwister erinnert mich an meine Schwester und mich früher, hihi).
Ich muss unbedingt den Rest lesen!
Zu Beginn lernen wir den siebenjährigen Jeremy, seine zwei Jahre ältere Schwester Glynis und deren Eltern kennen. Es ist Weihnachten, und die Kinder freuen sich schon auf ihre Geschenke. Während es Glynis super wichtig ist, brandneues Zeug zu bekommen, ist Jeremy ganz angetan von seiner gebrauchten Spieleisenbahn. Er spürt direkt eine Art Verbindung zu dem Spielzeug, ein Kribbeln, das seinen Arm durchfährt. Und schon hier habe ich gemerkt, dass Barclay seinen Job kann. Die Sprache, die Formulierungen und Beschreibungen ... wow. Mit so viel Spannung und Witz gleichermaßen. Die Szenen ziehen einen förmlich mit, lassen den Leser sich ein wenig gruseln oder bringen ihn zum Schmunzeln (der Schlagabtausch der Geschwister erinnert mich an meine Schwester und mich früher, hihi).
Ich muss unbedingt den Rest lesen!