Toller erster Eindruck
Komm, spiel mit mir von Linwood Barclay hat mich direkt in eine Situation gezogen, die sich viel zu real anfühlt, um sie einfach als reine Spannung abzutun. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass hier etwas komplett aus dem Ruder laufen kann.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist dieses unangenehme Gefühl, dass das alles gar nicht so weit weg wirkt. Die Geschichte startet ziemlich ruhig, aber gleichzeitig ist da diese unterschwellige Anspannung, die nicht mehr richtig verschwindet.
Die Figuren wirken nahbar, fast wie ganz normale Menschen, die einfach in etwas hineingeraten, womit sie nicht umgehen können. Genau das macht es so packend, weil man sich gut vorstellen kann, wie schnell so etwas eskalieren kann.
Für mich ist das ein Einstieg, der nicht laut sein muss, um zu wirken. Es baut sich langsam auf, aber man merkt schnell, dass es unangenehm werden könnte. Und genau das macht neugierig aufs Weiterlesen.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist dieses unangenehme Gefühl, dass das alles gar nicht so weit weg wirkt. Die Geschichte startet ziemlich ruhig, aber gleichzeitig ist da diese unterschwellige Anspannung, die nicht mehr richtig verschwindet.
Die Figuren wirken nahbar, fast wie ganz normale Menschen, die einfach in etwas hineingeraten, womit sie nicht umgehen können. Genau das macht es so packend, weil man sich gut vorstellen kann, wie schnell so etwas eskalieren kann.
Für mich ist das ein Einstieg, der nicht laut sein muss, um zu wirken. Es baut sich langsam auf, aber man merkt schnell, dass es unangenehm werden könnte. Und genau das macht neugierig aufs Weiterlesen.