Wenn Spielzeug das reale Leben beeinflusst
Bei diesem Buchcover erwartet man eigentlich pure Spannung von Anfang an. Nach langatmiger Beschreibung von Annies ursprünglicher Wohnsituation mit ihrem nerdigen Freund und zukünftigen Mann, dem Kennenlernen an der Kunsthochschule, der Geburt ihres Sohnes Charlie und ihrem erfolgreichen Durchbruch mit ihren Kinderbüchern, gerät der tatsächlich immens spannende Prolog leider schon beinahe in Vergessenheit. Die gebrauchte Eisenbahn, die Jeremy zu Weihnachten von seinem Vate bekommt, hat offensichtlich magische Kräfte und greift in das reale Leben ein. Erinnert etwas abgewandelt ansatzweise an einen Stephen King.